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Sonja Zietlow steckte in der vergangenen Staffel im Hasenkostüm. Bild: ProSieben/Willi Weber

Sonja Zietlow mit Spitze gegen Ex-"Masked Singer"-Jurorin: "Gestalkt werden ist blöd"

Am heutigen Dienstag startet die dritte Staffel von "The Masked Singer". Nicht nur die zehn Kostüme sind neu, auch die Jury um Ruth Moschner und Rea Garvey wurde ausgetauscht. Nun dürfen Sonja Zietlow und Bülent Ceylan, die bereits selbst Kandidaten waren, auf dem Ratestuhl Platz nehmen und ihre Tipps abgeben.

In der Pressekonferenz zur neuen Staffel, an der auch watson teilnahm, erklärte Sonja Zietlow, was sie nun anders machen möchte als ihre Vorgängerin Moschner. Dabei verdeutlichte die 52-Jährige einmal mehr, was sie an der vorherigen Herangehensweise eher suboptimal fand.

Das will Sonja Zietlow in der "Masked Singer"-Jury nun anders machen

Zunächst erklärte Sender-Chef Daniel Rosemann den Grund für das neue Rateteam: "Weil wir das Telefonbuch von Ruth jetzt durch haben." Es sei schließlich aber auch spannend, immer wieder etwas Neues an der Show zu entdecken. Sonja Zietlow musste von ihrer neuen Aufgabe auch nicht groß überzeugt werden. Die Moderatorin gab an:

"Ich musste gar nicht überredet werden. Ich glaube, ich habe euch überredet. Es hat mir dort in der ganzen Familie so gut gefallen. Es war vor allem in der schweren Zeit so schön, dort aufgehoben zu sein, was zu tun zu haben und in einer anderen Welt zu sein. Ich habe gesagt, das möchte ich wieder machen, aber ich kann natürlich nicht noch mal in ein Kostüm schlüpfen. Umso schöner ist es, dass ich mit dem Bülent fester Bestandteil des Rateteams sein darf. Es ist einfach toll."

Ein ProSieben-Sprecher wollte daraufhin wissen, ob sie sich denn Ruths Telefon ausgeliehen habe. Zur Erinnerung: Moschner war in den vergangenen Staffeln dafür bekannt, dass sie akribisch sämtliche Statusverläufe von Promis überprüfte und immer wieder persönlich nachhakte, ob sich die vermuteten Stars unter den Masken verbergen. Auf die Frage des Sprechers sagte Sonja prompt:

"Wenn ich mir von jemandem was leihen würde, dann tatsächlich das Telefonbuch von Ruth, weil in meinem sieht es ziemlich düster aus. Aber ich werde definitiv nicht stalken, weil dieses gestalkt werden als Protagonist ist blöd."

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Sonja Zietlow: Die Moderatorin weiß, wie es sich anfühlt, auf der "Masked Singer"-Bühne zu stehen. Bild: prosieben/ willi weber

Und weiter: "Wenn die Leute fragen, was willst du denn dann sagen? Man muss lügen und bringt sie in eine doofe Situation. Deswegen werde ich definitiv niemanden ansprechen, sondern einfach heimlich investigativ recherchieren und gucken. Ich hoffe natürlich trotzdem auf Unterstützung von Ruth. Aber vielleicht steckt sie ja selbst unter so einem Kostüm. Man weiß es nicht." Für Sonja steht in jedem Fall fest: "Ich persönlich werde definitiv keine Promis stalken."

Für Bülent gilt die gleiche Devise: "Ich werde nicht stalken. Ich liebe Ruth über alles, aber sie hat mir immer geschrieben: 'Du bist es.'" Und Sonja pflichtete bei: "Ich kann die Woche ruhiger und entspannter angehen, als jeden dann immer nur anzurufen." Dennoch räumte sie zum Schluss ein: "Ich bin auf Bülents Seite und liebe es, wie Ruth das gemacht hat. Man sieht einfach diese Begeisterung in ihren Augen. Sie lebt das auch ganz einfach und ich hoffe, dass sie mir auch den einen oder anderen Tipp geben kann. Und außerdem ist sie ja dann im Frühjahr wieder dran."

(iger)

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Vor einer Woche schockte Michael Wendler mit der Ankündigung, dass er kein Teil mehr der "DSDS"-Jury sein wird. Direkt im Anschluss folgte die wirre Begründung für seine folgenschwere Entscheidung: "Ich werfe der Bundesregierung bezüglich der angeblichen Corona-Pandemie und deren resultierenden Maßnahmen grobe und schwere Verstöße gegen die Verfassung vor." Zudem gab er an, dass nahezu alle Fernsehsender, inklusive RTL, sich mitschuldig machen würden, gleichgeschaltet und politisch …

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