v.li:Hubert AIWANGER (Vorsitzender Freie Waehler),Markus SOEDER (CSU,Ministerpraesident Bayern) bei Pressestatements, Sondierungsgespraeche der CSU / Freie Waehler (FW) Bayern im Bayerischen Landtag in Muenchen am 17.10.2018 in Muenchen *** v li Hubert AIWANGER Chairman Free Voters Markus SOEDER CSU State Premier Bavaria in press statements Exploratory talks of the CSU Free Voters FW Bayern in the Bavarian State Parliament in Munich on 17 10 2018 in Muenchen

Bild: imago stock&people

CSU und Freie Wähler einigen sich auf gemeinsame Regierung

Nur drei Wochen hat es gedauert. Jetzt haben sich CSU und Freie Wähler auf die Bildung einer Regierungskoalition geeinigt. CSU und Freie Wähler einigen sich auf gemeinsame Regierung. "Wir sind durch", sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Freitagabend im Landtag, und auch Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger sagte: "Durchbruch erreicht."

Zu den inhaltlichen Verhandlungsergebnissen, der Ressortaufteilung oder weiteren Details sagten beide nichts. Zunächst sollen am Sonntagnachmittag die jeweiligen Parteigremien informiert werden und die Koalition billigen. Am Montagvormittag soll der Koalitionsvertrag unterzeichnet werden, am Dienstag soll Söder im Landtag wieder zum Ministerpräsidenten gewählt werden.

Die CSU war bei der Landtagswahl am 14. Oktober auf 37,2 Prozent abgestürzt und ist deshalb nun auf einen Koalitionspartner angewiesen.

(dpa)

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Meinung

Fünf Gründe, warum Markus Söder nicht Kanzlerkandidat der Union wird

Zwischen Ostern und Pfingsten will die Union ihren Kanzlerkandidaten küren. Auch wenn gerade vieles für Markus Söder spricht, gibt es gute Gründe dafür, dass weder er noch die CSU einen Kanzler Söder will.

Er gab keine gute Figur ab. Als wären die schlechten Umfragewerte der Unionsparteien in den vergangenen Wochen, der Maskenskandal und die Schlappen bei den Landtagswahlen nicht schon genug, legte CDU-Chef Armin Laschet in der Sendung von Markus Lanz am vergangenen Dienstag einen eher kontraproduktiven Auftritt hin. Der Kritik von Bundeskanzlerin Angela Merkel an Laschets Öffnungsstrategie in NRW, die Moderator Lanz dem CDU-Vorsitzenden vorhielt, konnte dieser wenig entgegensetzen.

Auf sozialen …

Artikel lesen
Link zum Artikel