Deutschland
Bild

Die Unfallstelle in Volksmarsen mit dem Auto, das in einen Karnevalsumzug gerast sein soll. Bild: dpa

Auto fährt in Karnevalsumzug: Was wir bisher wissen

In Nordhessen sind am Montag zahlreiche Menschen während eines Karnevalsumzugs teils schwer verletzt worden. Ein Auto war in eine Menschenmenge gefahren ist. Die Suche nach dem Motiv des Tatverdächtigen läuft noch.

Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier sprach aber von einem Anschlag. Er erklärte jedoch zugleich, die Hintergründe seien "bisher unklar und ich bitte darum, nicht über mögliche Motive zu spekulieren". Die Ermittler arbeiteten mit Hochdruck "an der Aufklärung dieser Gewalttat".

Was wir wissen:

Was noch unklar ist:

Was ihr sonst noch wissen müsst:

Die Polizei warnte vor dem Verbreiten angeblicher Fotos des Täters. "Bei der abgebildeten Person handelt es sich definitiv nicht um den Täter", schrieb die Polizei Nordhessen am späten Montagabend bei Twitter über ein Foto, das den Angaben zufolge kursierte. "Teilen Sie keine Falschnachrichten!", hieß es.

(ll/dpa)

Exklusiv

Karl Lauterbach über seine Popularität, Fanpost und das Corona-Jahr: "Ich hätte mir gewünscht, Drosten und ich hätten Unrecht gehabt"

Bereits Anfang des Jahres hatte der SPD-Gesundheitsexperte vor einer Pandemie gewarnt. Warum seine Warnungen, wie die vieler seiner Kollegen nicht ernst genommen wurden, welche Lehren er aus dem Jahr gezogen hat und wie er selbst Weihnachten feiern wird, erzählt er im Interview mit watson.

Kaum einer hat so eindringlich gewarnt wie er: Karl Lauterbach wird gerne als der Mahner der deutschen Politik beschrieben. Wenn es darum ging, härtere Maßnahmen zu fordern, war Lauterbach stets mit dabei und hatte eine Studie parat, die ein härteres Vorgehen bekräftigt. Das hat ihm nicht nur Freunde eingebracht. Sein Bundestagskollege Wolfgang Kubicki hatte gegenüber watson klargemacht, wie wenig er von Lauterbachs Meinung hält und behauptet, dieser ändere alle zwei Tage seine Meinung.

Nach …

Artikel lesen
Link zum Artikel