Kipping vs. Wagenknecht: Flüchtlingspolitik und #fairLand spalten die Linkspartei

Die Linkspartei kommt am Freitag zum Parteitag in Leipzig zusammen. Im Zentrum des Parteitags steht am Samstag die Neuwahl der Parteiführung. Kipping und Riexinger stellen sich zum dritten Mal zur Wiederwahl.

Gegenkandidaten gibt es nicht. Und trotzdem wird dieser Parteitag wohl alles andere als harmonisch. Denn im Hintergrund schwelt ein innerparteilicher Machtkampf zwischen zwei Lagern. Wieder einmal beschäftigt sich die Linkspartei vor allem mit sich selbst.

Das sind die Lager

Es stehen sich gegenüber: 

Bereits im Vorfeld des Parteitages hat Sahra Wagenknecht der Parteispitze eine Schwächung der Linken vorgeworfen. Sie sagte der "Deutschen Presse-Agentur", den Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger gehe es nicht um inhaltliche Klärung. Bei ihnen stehe "innerparteiliche Machtpolitik" im Vordergrund. "Das ist genau das Herangehen, das die Linke schon seit Monaten schwächt."

Katja Kipping fordert indes "eine inhaltliche Klärung" und fordert einen Schlussstrich unter die Auseinandersetzung.

Und zwar hier:

Das sind die Streitpunkte

(ts/dpa/afp)

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