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Die Corona-Krise hat auch Studenten hart getroffen. (Symbolbild) Bild: getty / E+ / LukaTDB

Umfrage: Vier von zehn Studenten haben in der Corona-Krise ihren Job verloren

Vier von zehn Studierenden haben einer Umfrage zufolge durch die Corona-Krise ihren Job verloren. 22 Prozent der Befragten seien nicht mehr in der Lage gewesen, ihre Miete und Rechnungen wie gewohnt zu zahlen, berichteten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe am Dienstag unter Berufung auf die repräsentative Umfrage des Personaldienstleisters Zenjob. Sie mussten sich demnach Geld bei ihrer Familie oder ihren Freunden leihen.

Jeder dritte Studierende musste nach eigenen Angaben in der Krise auf Rücklagen oder das Ersparte zurückgreifen, um den Lebensunterhalt finanzieren zu können. Demnach gab in der Umfrage ebenfalls jeder Dritte an, aufgrund der aktuellen finanziellen Situation sehr große Sorgen zu haben. Gleichzeitig zeigten sich fast vier von zehn Befragten zuversichtlich, nach der Krise schnell wieder einen Studentenjob finden zu können.

Ein weiteres Drittel habe angegeben, auch in der Krise weiterhin in Aushilfsjobs oder als Werkstudenten tätig sein zu können. An der repräsentativen Umfrage nahmen zwischen dem 11. und dem 15. Mai 1838 Befragte teil.

(lin/afp)

Günther: Neues Inzidenz-Ziel von 35 irritiert die Menschen

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat deutliche Kritik an den Corona-Beschlüssen von Bund und Ländern geübt. So habe es seitens des Bundes zu wenig Vorschläge für eine Öffnungsstrategie gegeben. Das Erstellen eines Perspektivplans habe das Gremium "nicht so hinbekommen, wie viele Menschen das von uns erwartet haben", sagte er der "Welt" (Montag).

Darüber hinaus sei es nicht hilfreich gewesen, mit der Zahl von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen sieben …

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