Deutschland

Du kannst die Hoffnung auf weiße Weihnachten jetzt endgültig aufgeben

Du hast seit Heiligabend schon die Sonne gesehen? Da hast du Glück, denn in den meisten Teilen Deutschlands hängt eine graue, trübe Suppe über Städten und Dörfern, und wie es aussieht, wird sich daran in diesem Jahr auch nichts mehr ändern.

Im Norden und Osten werden bis zum Wochenende dichte Wolkenfelder kaum Licht hindurchlassen, wenn sie nicht sogar Regen mitbringen. Im Süden und Südwesten hängt eine neblige Bewölkung in der Luft, aber immerhin ohne Regen – was schon mal gut ist, denn Richtung Schwarzwald und Bayern traten schon Gewässer über die Ufer in den vergangenen Tagen. 

Insgesamt also eher deprimierende Aussichten. Und wenn du schon bei Wolken und Nieselregen nicht vor die Tür magst, stell dich schon mal darauf ein, dich am Wochenende einzuigeln – dann kommt noch Sturm dazu.

Wenn du unbedingt noch Winterwetter willst dieses Jahr, musst du nach Nordgriechenland: Dort erlebten die Menschen erstmals seit 1992 Weihnachten mit Schnee. In der Region der Orte Florina, Kozani und Trikala gab es einen Temperatursturz von mehr als 16 Grad binnen weniger Stunden, wie das meteorologische Amt (ENY) mitteilte.

Auch in vielen Regionen Russlands gibt es reichlich Schnee. In der Hauptstadt Moskau wuchs die Schneedecke auf 30 Zentimeter, wie aus Daten des Wetterdienstes hervorging. In Westsibirien sank das Thermometer am Dienstag auf minus 40 Grad, wie russische Medien berichteten.

Wo sind solche Bilder hin?

(dpa)

Handel erwartet so bald keine Wiedereröffnung – es drohe das Aus "für bis zu 50.000 Geschäfte"

Der Handel rechnet nicht mit einem raschen Ende der coronabedingten Ladenschließungen in Deutschland. "Ich fürchte, dass die Läden am 10. Januar noch nicht wieder öffnen dürfen. Denn das Ziel, die 7-Tage-Inzidenz bundesweit auf unter 50 zu senken, wird bis dahin wohl nicht zu erreichen sein", sagte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Deutschland (HDE), Stefan Genth, der Deutschen Presse-Agentur.

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