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Ratet, welche Werbung für Sex-Spielzeug Instagram blockiert – und welche nicht

Manchmal kann Werbung auch zu etwas gut sein. Diesen Beweis scheinen zumindest zwei US-amerikanische Hersteller von Sex-Spielzeug antreten zu wollen. Sie sahen laut einem Bericht von mashable viel zu viel sexistische Werbung auf Instagram, Facebook und Co. und wollten deshalb darauf aufmerksam machen, wie ungerecht die Werbeplätze verteilt sind.

Deshalb schalteten die Unternehmen "Unbound" und "Dame Products" nach eigenen Angaben selbst Werbung für ihr Sexspielzeug auf Instagram und Facebook. Aber es gab einen Kniff: Mal wählten sie dazu eine männliche Zielgruppe aus, mal eine weibliche.

Dann testeten sie aus, welche der Inhalte von den Plattformen, die alle Facebook gehören, blockiert wird und welche nicht. Aus den Ergebnissen machten sie ein Quiz. Und ihr könnt es schon ahnen: Der Algorithmus von Facebook und Instagram blockierte offenbar hauptsächlich jene Werbung, die Sexpielzeug für Frauen angepriesen hatte. Die Anzeigen für Männer blieben demnach online stehen.

So zeigten die Unternehmen das:

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Ein anderes Beispiel:

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Es ist übrigens nicht das erste mal, dass Facebook wegen sexisitischem Blocken sexualisierter Inhalte auffällt. Schon im März hatte Business Insider darüber berichtet, dass Facebook Werbung für Potenz-Probleme online stehen ließ, während das Soziale Netzwerk die Werbung für vaginale Trockenheitsbehandlungen entfernte.

(mbi)

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Warum du FINALLY aufhören kannst, dein Essen zu fotografieren 

Guten Appetit. Ihr könnt jetzt wieder essen. Also direkt essen. Essen, so lange das Eigelb noch warm auf der Avocado glimmert und die Granatapfelkerne noch nicht im Kokos-Porridge versunken sind. Also von Herzen: Guten Appetit.

Ihr müsst jetzt nämlich nicht mehr sofort zum Smartphone greifen, wenn die Bowl vor euch steht. Ihr könnt umgehend reinhauen, denn Food ist jetzt einfach nicht mehr so "gramable". Also Instagram-würdig, für die Uneingeweihten.

Orte sind nämlich das neue Essen. Ja, klingt …

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