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Meinung

Seehofer ist wieder offline – 5 Gifs beschreiben seine Twitter-Karriere perfekt

Was haben wir darauf gewartet, dass er endlich loslegt. Im vergangenen Jahr hatte Innenminister Horst Seehofer, ihr erinnert euch – Merkels Schreckgespenst und zu seiner Zeit mächtiger Chef der CSU – verkündet: Er sehe sich "jetzt gezwungen", auf Twitter zu posten, weil er manche Wahrheiten sonst "nicht unter eine breitere Bevölkerung bekomme".

Und dann... kam erst einmal nischt. "Ist Horst Seehofer schon auf Twitter?" wurde zur geflügelten Phrase. Wir alle warteten geradezu fanatisch auf feinste Sprüche vom gerne austeilenden Innenminister. Und dann war er plötzlich da. Verified Account: @der_Seehofer. Das Kürzel (HS) stand hinter dem ersten Tweet. Geil! Nur kam dann reichlich wenig auf klassischem "Sie dürfen das alles senden Niveau" Seehofers.

2 Tweets in all der Zeit und 10.400 Follower später sagt Seehofer vielleicht auch wegen dieser Passivität "Servus" zu Twitter. "Gelegentlich schaue ich mir dann an, wie das kommentiert wird, und was ich da lese, ist oft dermaßen platt und flach, gehässig und bösartig – nein, von so einer Community möchte ich nicht Teil sein", sagte Seehofer dem "Donaukurier" anlässlich seines 70. Geburtstags am Donnerstag.

Well... für uns doch eine kleine Enttäuschung. Aber irgendwie konnte man es ja kommen sehen.

Unsere erste Überlegung ging in die Richtung: "Too old for that Shit?"

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Vielleicht hat es der Innenminister auch einfach nie verstanden, Teil der leicht erregbaren Twitter-Community zu werden:

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Nach eigenen Worten hat er ja lieber ängstlich zugeschaut:

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Vermutlich verhielt es sich aber eher so. Erst war der Innenminister übermütig, dann flüchtete er:

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Vielleicht macht Herr Seehofer dann ja bald vielleicht etwas ganz anderes:

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(mbi)

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