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Aus diesen 5 Gründen kannst du bei Whatsapp gesperrt werden

Es ist doch wirklich so: Die Chat-App Whatsapp ist aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. Doch auch hier gibt es – wie im echten Leben auch – ein paar Regeln, an die du dich halten solltest, wenn du dort nicht gesperrt werden willst.

Hier kommen 5 Gründe, die dazu führen können, dass dein Konto bei Whatsapp gesperrt werden kann:

Poste nichts, woran du keine Rechte hast

Du sollst keine urheberrechtlich geschützten Songs, Videos und andere Inhalte, an denen du keine Rechte hast, in deinem Whatsapp-Status teilen. Denn: Wenn du das tust und dich der Rechteinhaber meldet, dann wirst du auf Whatsapp gesperrt.

Finger weg von Viren und Malware

Zum Wohle deines Smartphones solltest du das ohnehin beachten. Aber solltest du, aus welchen Gründen auch immer, Malware oder Viren via Whatsapp verbreiten, dann kann das auch für dich böse enden. Denn: Sobald sich ein Nutzer, dem du das geschickt hast, bei der Plattform meldet, wird dein Konto gesperrt.

Mach keine Werbung

Wenn du selbst Werbung auf Whatsapp machst, dann riskierst du, du gesperrt wirst. Denn: Whatsapp ist dabei selbst Werbung in den Stories zu schalten. Da ist private Werbung nicht gerne gesehen.

Schicke keinen Spam

Wenn du zu viele Nachrichten an unbekannte Nutzer verschickst, könnte es passieren, dass du als Spam gelistet wirst. Das liegt daran, dass Whatsapp verhindern möchte, dass beispielsweise Marketing-Firmen die Plattform für sich nutzen. Dem kannst du ganz einfach entgehen. Stelle sicher, dass du eine Nummer erst in deine Kontaktliste hinzufügst, bevor du ihr eine Whatsapp-Nachricht schreibst.

Werde nicht zum Spam

Wie soll das denn bitte gehen, magst du dich jetzt fragen. Aber es ist ganz einfach. Wenn du von zu vielen Menschen innerhalb kurzer Zeit blockiert wirst, kann dich das dein Konto kosten. Der Grund: Die App könnte deinen Account als Spam-Account einteilen. Und zack war's das mit Whatsapp.

(hd)

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2 Kommentare
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Seien wir doch mal ehrlich: SMS? So 2008!

Die Älteren erinnern sich: 2009 machte sich die Chat-App WhatsApp auf, der auf 160 Zeichen begrenzten Kurznachricht das Fürchten auf den Smartphones zu lehren. Hat ganz gut geklappt.

Heute ist der Messenger aus den USA eine der am meisten genutzten Apps weltweit, über eine Milliarde Menschen haben das Programm schon aus dem Google "Play Store" heruntergeladen. Ein Leben ohne das grüne Sprechblasen-Piktogramm auf dem Homescreen?

Für viele tatsächlich …

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