Digital
Istanbul, Turkey - September 18, 2015: Apple Iphone 6 screen with social media applications of Whatsapp, Facebook, Instagram, Viber, Linkedin, Tango, Perisfind and Snapchat.

Bei "stummen Nachrichten" verschwinden bald die Benachrichtigungssymbole. Bild: iStock Editorial

Diese neue Whatsapp-Funktion spart Nerven

Pilum! Eine neue Nachricht. Wenn das Handy nicht auf stumm geschaltet ist, damit man keine Anrufe verpasst, können Benachrichtigungen echt nervig sein – gerade diejenigen, die auf Neuigkeiten in Gruppenchats hinweisen.

Wie gut, dass man diese Massenchats stumm schalten kann. Dann können 30 Nachrichten eintrudeln, ohne dass jedes "Pilum" vom Buch, vom Essen oder vom netten Plausch mit Freunden ablenkt.

Doch einen Nachteil haben selbst die stummgeschalteten Nachrichten. Auf dem Whatsapp-Icon erscheint eine kleine Zahl, die anzeigt, wie viele Nachrichten eingetrudelt sind. Stellt euch eine Urlaubsgruppe vor, die den nächsten Ausflug plant. Furchtbar.

Aber das ist jetzt vorbei

Wie aus der Beschreibung des Messengers im Appstore hervorgeht, kommt bald ein Update, durch das die Nachrichten nur noch beim Öffnen der Anwendung anzeigt. Halleluja.

Das Update kommt erstmal nur für iOS-Nutzer auf den Markt, Android-User müssen sich noch ein wenig Gedulden – und ihre Nerven schonen. Das Feature kommt erstmal nicht für Samsung und Co. Jedoch garantiert in der Zukunft.

(lin)

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Amazon, Apple, Google: Internetunternehmen wollen Kindesmissbrauch gemeinsam bekämpfen

Rund 20 Internetunternehmen wollen gemeinsam verstärkt gegen sexuellen Kindesmissbrauch im Netz vorgehen. Das kündigte die sogenannte Tech Coalition, der unter anderem die US-Konzerne Amazon, Apple, Facebook, Google und Microsoft angehören, am Donnerstag in einem Blog-Eintrag an. Die Unternehmen wollen demnach einen "Forschungs- und Innovationsfonds in Höhe von mehreren Millionen Euro" auflegen. Mit dem Geld sollen neue Technologien zur Bekämpfung des Missbrauchs von Minderjährigen …

Artikel lesen
Link zum Artikel