International
Climate change activist Greta Thunberg poses on the yacht, La Vagabonde, before arriving in Lisbon, Portgual December 3, 2019 in this image obtained from social media. Greta Thunberg Media via REUTERS  ATTENTION EDITORS - THIS IMAGE HAS BEEN SUPPLIED BY A THIRD PARTY. MANDATORY CREDIT. NO RESALES. NO ARCHIVES

Greta Thunberg macht eine Auszeit. Bild: reuters

Greta Thunberg zieht sich zurück – aber nicht lange

Es war ein anstrengendes Jahr. Für alle von uns. Besonders aber für die junge Klimaaktivistin Greta Thunberg. Die 16-Jährige ist 2019 zweimal über den Atlantik gesegelt. Sie wollte an der Klimakonferenz in Chile teilnehmen, musste sich wegen einer Verlegung aber auf den Weg nach Madrid machen.

Ganz schöne Strapazen, die sich die Schwedin aufgebürdet hat. Denn sie weigert sich wegen der Umweltverschmutzung zu fliegen. Nun scheint es aber auch ihr genug zu sein.

Am Rande einer Demonstration im italienischen Turin am Freitag sagte sie "Reuters", dass sie eine Pause machen werden.

"Ich werde Weihnachten zu Hause sein und dann Ferien machen. Einfach, weil man ein wenig Ruhe braucht."

Greta Thunberg

Wenn man nicht ruhe, können man all dies nicht weiter machen, sagte sie. Gemeint sind ihre Aktionen, um auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam zu machen.

Wie lange ihre Auszeit andauern wird, sagte sie nicht. Jedoch können wir davon ausgehen, dass Greta sich nicht allzu lange ausruhen wird. Denn die Folgen des Klimawandels sind weiter dramatisch.

(lin)

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0

"Brauchen Taten, nicht nur Worte": Das halten Thunberg und Neubauer vom Treffen mit Merkel

Greta Thunberg und Luisa Neubauer haben nach ihrem Treffen mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel am Donnerstag ihre Forderungen nach entschlossenem Handeln bekräftigt. Zentrales Thema des Gesprächs von Merkel mit den Fridays-for-Future-Aktivistinnen Thunberg und Neubauer sowie den Belgierinnen Anuna de Wever van der Heyden und Adélaïde Charlier waren die klimapolitischen Schwerpunkte in der laufenden EU-Ratspräsidentschaft Deutschlands.

Sie hätten Merkel darum gebeten, die Klimakrise …

Artikel lesen
Link zum Artikel