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Asia at night from space with city lights showing human activity in China, Japan, South Korea, Taiwan and other countries, 3d rendering of planet Earth, elements from NASA (https://eoimages.gsfc.nasa.gov/images/imagerecords/57000/57752/land_shallow_topo_2048.jpg)

Arnold Schwarzenegger und John Kerry. Bild: Getty/imago images/zuma/watson

Vor der Klimakonferenz bildet sich eine Allianz gegen Trump

Kurz vor Beginn der UN-Klimakonferenz haben sich zahlreiche Politiker, Prominente und Militärs in den USA zu einem Bündnis gegen den Klimawandel zusammengeschlossen.

Schwarzenegger liest Trump die Leviten

Allen wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Trotz hat Donald Trump wiederholt Zweifel am Klimawandel geäußert. Deutliche Einschnitte bei den Industrie-Abgasen lehnt er wegen der nach seiner Auffassung negativen Auswirkungen auf die US-Wirtschaft ab.

Diesem Argument widersprach Schwarzenegger am Sonntag: Kalifornien habe den "perfekten Beweis" erbracht, dass sich mit der Schaffung "grüner Arbeitsplätze" Umwelt und Wirtschaft gleichzeitig schützen ließen.

Mit Gemeindeversammlungen im ganzen Land will Kerrys Initiative Millionen von US-Bürgern von der Notwendigkeit zum Kampf gegen den Klimawandel überzeugen. Dem Bündnis gehören neben Prominenten wie Leonardo DiCaprio und Sting Admirale und Generäle sowie bekannte Politiker an, darunter Ex-Finanzminister Henry Paulson sowie der frühere republikanische Gouverneur von Ohio, John Kasich.

Am Montag beginnt auch die 25. UN-Klimakonferenz in Madrid. Die Regierung von US-Präsident Trump wird nach ihrem Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen nur mit einer kleinen Delegation vertreten sein.

(ll/afp)

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