A police car is parked in front of the U.S. Embassy in Ankara, Turkey August 20, 2018. REUTERS/Tumay Berkin

Bild: Tumay Berkin/ankara

Keine Verletzten nach Schüssen auf US-Botschaft in Ankara

Die US-Botschaft in der türkischen Hauptstadt Ankara ist am Montag einem Medienbericht zufolge beschossen worden.

Eine weitere Meldung aus der Türkei, die uns an diesem Montag beschäftigt:

Das Verhältnis zwischen der Türkei und den USA

Die Beziehungen zwischen den Nato-Partnern Türkei und USA haben sich in jüngster Zeit weiter verschlechtert. Wegen des Vorgehens gegen den amerikanischen Pastor Andrew Brunson, den die Türkei wegen Terrorvorwürfen festhält, haben die USA Sanktionen verhängt. Der Konflikt hat den Kursverfall der türkischen Lira beschleunigt.

Der Vorfall vom Montag ist nicht die erste Attacke: Die Botschaft in Ankara und das US-Konsulat in Istanbul wurden schon mehrmals von Militanten angegriffen. Zudem gingen zahlreiche Drohungen gegen die beiden diplomatischen Vertretungen ein. 

(pb/rtr)

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Geheimdienste: Putin half bei US-Wahlen Trump, wollte Biden schaden

Russland hat sich bei der US-Wahl im November nach Ansicht der amerikanischen Geheimdienste für den damaligen Präsidenten Donald Trump eingesetzt und sich bemüht, dessen Herausforderer Joe Biden zu schaden. Moskau wollte den Ausgang der Wahl beeinflussen und Unfrieden im Land säen, hieß es in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht aus dem Büro von Geheimdienstkoordinatorin Avril Haines. Präsident Wladimir Putin und seine Regierung hätten die Maßnahmen "genehmigt und durchgeführt".

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