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Bild: HBO/Montage Watson

Daenerys wer? Die 17 fatalen Probleme des "Game of Thrones"-Finales

Und jetzt ist unsere Wache zu Ende – doch ist der "GoT"-Abschied nicht so "bittersüß", wie er uns versprochen wurde.

Das war's nun also: "Game of Thrones" ist nach acht Staffeln zu Ende. Zwar stehen die ersten Spin-offs schon in den Startlöchern, doch tut jeder Abschied weh – und insbesondere dann, wenn man vor lauter Ärger gar nicht dazu kommt, wirkliche Trauer empfinden zu können. Denn das Internet ist sich in einem Punkt ziemlich einig: Das war kein würdiger Abschied für eine Serie wie "Game of Thrones".

Aber lasst uns die letzte "Got"-Folge ein bisschen unter die Lupe nehmen. Warum genau hinterlässt das Finale ein flaues Gefühl? Hier kommen die größten Probleme von "Game of Thrones", Staffel 8, Episode 6: "Der Eiserne Thron".

Lannister-Pech ist das Schlimmste

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Bild: HBO

Erinnert ihr euch an die Szene, in der Jaime und Cersei starben? Zwar kursierten danach Gerüchte, Jaime sei noch am Leben, aber eigentlich waren wir uns alle sicher: Nee, einen solchen Deckeneinsturz konnte niemand überleben – sah es immerhin so aus, als sei der gesamte Rote Bergfried über Jaime und Cersei zusammengebrochen.

Naja, nicht ganz.

Wie sich herausstellte, hatte die Burg den feurigen Angriff nicht bloß beachtlich intakt überstanden, sondern in ihren Katakomben auch lediglich ein paar lose Ziegel verloren, die Cersei und Jaime dann erwischt hatten. Jedenfalls fiel es Tyrion im Finale verdammt leicht, seine Geschwister aus dem einen läppischen Steinhaufen auszubuddeln – na, zum Glück wusste er auch irgendwie genau, wo er zu suchen hatte!

Arya, wo ist dein Zauberpferd?

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Was haben wir uns nach der Episode der letzten Woche den Kopf zermartert, was denn wohl Aryas mystisches Pferd bedeuten könnte, auf dessen ungesatteltem Rücken sie aus Königsmund galoppierte! Tja, kaum hatte die jetzige Folge begonnen, begriff man: Arya hatte offenbar nur ein paar Runden um den Block gedreht und war in Königsmund geblieben, um... – Jon warnend darauf hinzuweisen, dass Daenerys eine Mörderin war? Wirklich? Gut aufgepasst, Captain Obvious! Jon war bestimmt trotzdem dankbar, denn der schien schon wieder vergessen zu haben, was seine Tante eigentlich verbrochen hatte.

Daenerys? Wer?

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Bild: HBO

Letztlich nahm Jon dann doch all seine Eier zusammen und versetzte ihr den nötigen Dolchstoß, um ihre kurze, aber extrem tödliche Terrorregentschaft frühzeitig zu beenden. Wer aber meinte, diese vom Prinzip her sehr emotionale Mordszene würde dann auch in der Praxis höchst emotional ausfallen, irrte.

Kaum hatte Daenerys den Eisernen Thron zwar berührt, sich aber nicht darauf niedergelassen, war klar, was kommen musste. Doch die unvermeidbare Mordszene war dann so schnell vorüber, dass Daenerys nicht einmal mehr ein paar letzte Worte sprechen konnte. Und Ramin Djawadis grandioser Soundtrack, der Szenen wie den Tod des Nachtkönigs immer umso dramatischer machte, verhallte, sobald der Dolch eindrang. Jon bekam rund fünf Sekunden Zeit, um wirklich zu trauern, ehe Drogon auftrat. Und ja, Drogons Abschied von seiner "Mutter" war herzzerreißend und fühlte sich an wie Simba, der Mufasas Tod nicht wahrhaben wollte – doch blieb er neben Jon der Einzige, der wirklich traurig zu sein schien.

Denn anstatt uns zu zeigen, wie andere Charaktere die Nachricht ihres Todes aufnehmen würden – Grauer Wurm? Tyrion? Davos? Sansa und Arya? –, wurde auch hier wieder ein Cut gemacht. Zeitsprung: Alle wissen plötzlich davon, und alle haben es scheinbar schon verarbeitet. Zeit für Gags und Diskussionen darüber, wer nun den Thron besteigen sollte. Hat Daenerys, eine Hauptfigur seit der ersten Folge, nicht Besseres verdient als "Thank you, next"?

Drachen lieben Symbolismus, weiß doch jeder

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Bild: HBO

Wie bereits erwähnt: Drogons Trauer um Daenerys' Tod war definitiv die emotionalste Szene der ganzen Episode – ach, der ganzen Staffel. Bei seinen gequälten Schreien war sich jeder sicher: Jons letztes Stündchen hatte geschlagen. Aber nein, denn natürlich erkannte Drogon, das Drachen-Genie, dass der wahre Bösewicht hier kein menschliches Wesen war, sondern das abstrakte Konzept der Herrschaftsgier, symbolisiert durch den Eisernen Thron.

Haben wir Drogon so sehr unterschätzt? Schlummerte in ihm schon immer ein Geist, der dazu imstande war, Jons Tat zu rationalisieren und den Thron für Daenerys' Schicksal verantwortlich zu machen? Vermutlich nicht, aber der Thron musste eben weg, um einem Rollstuhl Platz zu machen. Aber dazu gleich mehr, seufz.

Die Moral eines Wurms

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Ja, zu gerne hätten wir Grauer Wurms Reaktion auf Daenerys' Tod gesehen. Die wurde uns allerdings geraubt – wodurch wir in der schwierigen Lage sind, selbst schlussfolgern zu müssen, wie zur Hölle er durch Missandeis Tod blutdurstig durch die Straßen Königsmund fegte, Daenerys' Ende in ihm allerdings gerade genug Gefühle erweckte, um ihren Mörder verbannt sehen zu wollen. Lame?

Jon hatte die Frau getötet, die Grauer Wurm und all seine Freunde befreit hatte – doch Letzteren ließ das offenbar ziemlich kalt. Wichtiger war ihm, Tyrion bestraft zu sehen. Der hatte Daenerys allerdings "bloß" betrogen. Und wieso überhaupt ermordete der Wurm diese Feinde seiner ehemaligen Königin nicht direkt, sondern vertraute darauf, dass sie durch die Hände anderer eine gerechte Strafe bekommen würden?

Lasst den Gefangenen entscheiden

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Eigentlich war Tyrion diesem willkürlich zusammengewürfelten Rat aus Lords und Ladys vorgeführt worden, um seine Strafe zu erfahren. Er warf die Tagesplanung dann aber radikal um, nominierte einen neuen König und stand am Ende selbst als dessen Hand da. Zur "Strafe". Der Arme!

Abgesehen davon, dass Tyrions Begründung für Brans Nominierung bestenfalls schwach war – aber dazu gleich mehr –, wirkte es doch sehr inszeniert, ihn erst wochenlang (?) in einer Zelle gammeln zu lassen und ihm dann die Chance zu bieten, über die Zukunft des Königreichs zu entscheiden.

Die adeligen Meister des Versteckspiels

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Aber woher kamen diese Lords und Ladys denn überhaupt so plötzlich? Wo hatten sich Robin Arryn, Edmure Tully und Konsorten so lange versteckt? Angesichts der Tatsache, dass diese Lords an den Schlachten um Winterfell und Königsmund offenbar absolut nicht beteiligt gewesen waren, erschienen ihre Sitze am neuen Ratstisch unverdient.

Doch niemand hatte seine neue Rolle so wenig verdient wie der verdammte Bran Stark.

Die Legende des Bran

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Bran, der Gebrochene? Wäre da nicht dieser herrlich würdelose Name, würde uns Brans plötzlicher gesellschaftlicher Aufstieg überhaupt keinen Grund zur Freude liefern. Es stellte sich heraus, dass Bran in den vergangenen Staffeln scheinbar nur ein Ziel verfolgte: Die Krone. Der, der immer behauptet hatte, er sei nicht mehr Bran Stark, war nun auf einmal so viel mehr als das: Bran, der Gebrochene, König der Andalen und der Ersten Menschen, und so weiter, und so fort. All die Titel, die sich andere (*hust* Daenerys *hust*) so hart zu erarbeiten und verdienen versucht hatten, gingen nun an Bran, der die beiden großen Schlachten ausgesessen hatte. Nicht nur, weil er im Rollstuhl saß, sondern weil er im Kampf gegen die Untoten geistig ausgecheckt hatte und sich während des Infernos von Königsmund weit entfernt am heimischen Kamin entspannt hatte. Einsilbig und unendlich gleichgültig.

Was qualifizierte ihn dann überhaupt für den Thron? Tyrion war sich sicher: Bran hatte die beste Story. – Nicht Arya, die um die Welt gereist war, dem Gott des Todes gedient und am Ende den Nachtkönig ermordet hatte? Nicht Sansa, die unsägliche Qualen überstanden und schließlich sogar den Norden wiedervereint hatte? Nicht einmal Jon, der immerhin sogar ein Targaryen war und dessen Abstammung seit der siebten Staffel als entscheidend angeteasert worden war?

Aegon Targaryen? Whatever

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Ja, denn Jons wahre Identität hatte letztlich nur einen Zweck: Um Daenerys über die Grenze zum Wahnsinn zu treiben. Jon-Aegon Targaryen, der Prinz, der verheißen wurde? Von wegen. Am Ende kümmerte sich niemand mehr um seine Abstammung, und auch Varys' Rabenpost dazu, die letzte Woche in alle Ecken des Landes entsendet worden war, hatte scheinbar niemanden interessiert. Schlimmer noch: Auch Jon interessierte plötzlich niemanden mehr.

Schickt ihn einfach weg

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Bild: HBO

Die einzige Person, die Jon verbannt sehen wollte, war Grauer Wurm. Grauer Wurm hatte zwar a) im neuen Herrschaftssystem nichts zu sagen und b) ohnehin vor, zur Insel Naath zu segeln, aber natürlich musste sein Wunsch nach Jons Exil befolgt werden. Also wurde Jon verbannt und allen war es egal – sogar Jon. Der schien sich sogar auf seine Reunion mit der Nachtwache zu freuen. Aber... Moment mal?

Wächter wovon?

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Welche Nachtwache? Offenbar hatten einige arme Seelen überlebt und fristeten weiterhin ein tristes Dasein am Fuße der löchrigen Mauer. Die, nebenbei bemerkt, nun ebenso wenig sinnvoll war wie die Nachtwache selbst. Gab es doch nichts mehr, wovor Westeros hätte bewacht werden müssen: Die Weißen Wanderer waren tot, die Wildlinge zivilisiert. Aber nun ja, irgendwo muss man die Ungewollten ja hinschicken, oder, Jon?

Brienne <3 Jaime

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Die Szene, in der Brienne Jaimes Seite im Buch der Ritter der Königsgarde ergänzt, spaltet die Gemüter. Mancher findet es bewundernswert, dass sie ihren (gerechtfertigten) Groll auf Jaime, der sie für seine Schwester verließ, offenbar so schnell verarbeiten konnte – andere meinen, sie hätte mehr Würde verdient. Denn anstatt Jaimes Seite zu ergänzen, ohne zumindest ein paar salzige Worte à la "Verschmähte Brienne von Tarth und bezahlte dafür mit seinem Leben" zu hinterlassen, hätte sich Brienne als Ritterin der sieben (äh, neuerdings sechs) Königslande einen eigenen Eintrag schreiben sollen.

Naja, wenigstens klappte sie Jaimes Seite zu, ohne vorher die Tinte trocknen zu lassen.

Klar, Bronn kann man trauen

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Während Brienne mit Jaimes Verhalten abgeschlossen zu haben schien, hatte ganz Westeros auch offenbar anderen Missetätern vergeben – so sehr, dass Ser Bronn, der einige Episoden zuvor noch mit einer Armbrust bewaffnet in Winterfell eingebrochen (?) war, dort die Lannister-Brüder bedroht hatte, um sich Rosengarten zu erpressen, nun einen Sitz im Kleinen Rat bekommen hatte. Und das als Meister der Münze.

Man lasse sich das auf der Zunge zergehen: Der Mann, der einige Staffeln zuvor noch bei Tyrion hatte nachfragen müssen, was genau denn ein Kredit eigentlich sei, war nun zum Meister der Münze befördert worden. Warum? Weil Bronn einst ein beliebter Charakter gewesen war und im Finale ja irgendwie nochmal auftauchen musste, ist doch klar!

Nennt mich Arya Columbus

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Es gibt Serien-Enden, auf die lange hingearbeitet wird – und dann gibt es solche, die dich knallhart überraschen. Arya, die Kartografin, war ein solches.

Ja, irgendwann hatte sie einmal eine gewisse Neugier darauf angedeutet, was westlich von Westeros läge. Dass sie die Erkundung dieses Mysteriums allerdings selbst in die Hand nehmen würde, hatte wohl niemand kommen sehen – denn a) hatte Arya nie Erfahrung in der Seefahrt sammeln können, die über die eines Passagiers hinausginge, und b) gab es gute Gründe dafür, warum diese Ecke des Planeten bisher nie erfolgreich hatte erkundet werden können. Jede bisherige Expedition hatte in einem feuchten Grab ein frühzeitiges Ende gefunden. Aryas plötzliche Wanderlust wirkt daher wie ein Himmelfahrtskommando, das verdächtig nach Beschäftigungstherapie für einen Charakter riecht, für den die Autoren keine bessere Idee hatten.

Hallo, wir können zaubern?!

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Damit ist Arya allerdings nicht allein – denn auch ihr Bruder Bran musste zum Ende hin scheinbar noch irgendwie verwendet werden. Die Lösung: Arya bekam ein Schiff, Bran die Krone. Tragisch, da beide Charaktere nennenswert zum Ausgang der beiden großen Schlachten dieser Staffel hätten beitragen können.

Bevor der Aufschrei kommt: Ja, Arya tötete den Nachtkönig – doch tat sie es mit einem Dolch, nicht mit ihrer in Braavos erlernten Fähigkeit des Gesichtertauschs. Hätte sie Jaimes Gesicht tragen können, um Cersei kampf- und verlustarm auszuschalten? Ja. Hätte sie Jons Gesicht aufsetzen können, um die irre Daenerys in Sicherheit zu wiegen und sie dann zu töten? Definitiv. Und es wäre so viel spektakulärer gewesen als das, was wir letztlich serviert bekamen.

Auch Brans magische Fähigkeit wurde in dieser Staffel vollkommen ignoriert. Dabei schlug er mit dem Zaunpfahl geradezu um sich: "Ich bin nicht Bran, ich bin der Dreiäugige Rabe" – ja, aber was heißt denn das konkret? Wir werden es wohl nie erfahren, denn wir bekamen nie wieder eine Demonstration seiner Zauberkraft, mit deren Hilfe er in die Geister von Tieren (und Drachen?!) hätte schlüpfen können, um die eine oder andere Schlacht aktiv mitzugestalten.

Starks für alle!

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Bild: HBO

Nein – anstatt als Zauberer mitzuhelfen, wollte Bran lieber unter die Politiker gehen und vereinte die sieben Königslande unter einer Stark'schen Krone. Korrigiere: sechs. Denn eines dieser Reiche ging an seine Schwester Sansa, die spontan beschloss, die nördliche Unabhängigkeit zu erklären – was irritierenderweise bei den anderen Lords und Ladys auf keinerlei Widerspruch traf.

Nicht einmal Asha Graufreud, die zuvor noch von Daenerys verlangt hatte, die Eiseninseln von deren Königreich abzuspalten, erhob ihre Stimme, und auch der namenlose Prinz aus Dorne hatte dazu offenbar keine Meinung. Also bekam Sansa ihre Wolfskrone und schlüpfte in ein zugegebenermaßen wunderschönes Königinnengewand. Der Norden, Süden, Osten, Westen gehörte nun den Starks, und niemand schien sich daran zu stören. Lang mögen sie regieren...

Forever alone

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Bild: HBO

... wenn ihre Regentschaft auch ziemlich einsam ausfallen dürfte. Denn das Finale von "Game of Thrones" schafft es, binnen weniger Minuten all die Charaktere voneinander zu trennen, die über Staffeln hinweg mühsam zusammengeführt worden waren: Bran wurde von seinen Geschwistern in der Hauptstadt zurückgelassen; Sansa ist, mit Ausnahme zahlreicher NPCs, auf Winterfell vollkommen allein; Arya hat sich mit lebensmüden Matrosen umgeben und segelt ans Ende der Welt; allein Jon hat seinen Kumpel Tormund an seiner Seite, und alle relevanten Nebencharaktere wurden im Kleinen Rat von Königsmund zusammengewürfelt.

Es scheint, als bräuchten selbst die Figuren der Serie nach den vergangenen Wochen eine Pause...

Wie hat euch das Finale gefallen? Schreibt's in die Kommentare!

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    Alle Leser-Kommentare
  • Patrick L. 27.05.2019 12:52
    Highlight Highlight Also ich gebe dir ja bei vielen Recht. Aber was du da erzählst, dass Arya die Maske von Jamie oder so anziehen sollen um Cersei zu töten, dann stimmt da etwas hinten und vorne nicht. Denn wie du schon sagtest, hat sie der Fähigkeit der Gesichtslosen erlangt und man hatte auch genau gesehen, wie das funktioniert. Denn als Maske wurden im Gesichter Toter Menschen genommen, die sorgfältige vom Rest des Körpers getrennt wurden. Dann hätte also Arya erst Jamie töten müssen, eine Maske aus seinem Gesicht erstellen und Cersei töten. Das würde die Story noch schlechter machen.
  • Alnothur 24.05.2019 12:24
    Highlight Highlight Symbolik, nicht Symbolismus...
  • Carmen Gasber 23.05.2019 21:13
    Highlight Highlight Ihr bringt es voll und ganz auf den Punkt! So viele offene Fragen und unlogische Dinge... die glauben wohl, wir Zuschauer sind blöd!! Das ist wirklich so ein Nonsens, den die uns da aufgetischt haben. Furchtbar! Ich fühle mich um die Zeit betrogen, die ich bisher mit dieser Serie zugebracht habe.
  • Mario 23.05.2019 18:48
    Highlight Highlight Auch in den 7 Staffel zuvor wurden sehr oft Charaktere, die über viele Folgen/Staffeln hinweg "aufgebaut" wurden, mit einem Schwertstoß aus der Serie katapultiert. Auch die Staffeln zuvor hatten öfters Ungereimtheiten in den Handlungssträngen. Auch in den Staffeln zuvor gab es Bündnisse, bei denen man sich fragen durfte, warum da Leute auf einmal der- oder demjenigen Folgen.

    Man merkte zugegeben, das die Buchvorlage fehlte. Aus Folge 4 hätte man 2-3 Folgen machen können, dann wäre das Ende evtl besser rüber gekommen. Ansonsten fand ich es aber gut.
  • Andreas Hörl 23.05.2019 14:15
    Highlight Highlight Die Zombies haben letztendlich doch gewonnen, ein Untoter sitzt auf dem Thron !
  • Alibaba 23.05.2019 10:21
    Highlight Highlight Bran hat, meiner Meinung nach, Drogon geleitet, als er den Thron abgebrannt hat.
    Ich finde es gerade gut, dass die Macher nicht den Superhelden auf den Thron setzen, sondern ein unspektakuläreres Ende wählten. Durch diese Lösung ist die Serie gut abgeschlossen. Logikfehler und etwas durchgehetzt waren aber da.
  • Michael Dopp 23.05.2019 08:34
    Highlight Highlight Wenn man überlegt das
    - Bran jetzt "größten teils in der Vergangenheit lebt" und
    - Bran Menschen manipulieren kann, und das nicht mehr nur so plump wie hodor
    Macht das ganz "Happy" end deutlich mehr Sinn. Gerade da immer alle "genau das gemacht haben, was sie tun mussten um heute hier zu stehen"

    Daher glaube ich dass Bran einfach Schach gespielt hat. Quasi das Spiel um den Thron.
  • Monika Celik 23.05.2019 01:35
    Highlight Highlight Nachdem über sieben Staffeln hinweg mühselig Charaktere und Handlungsstränge aufgebaut wurden, hetzten die Macher nun durch als gäbe es kein Morgen.

    Ausgerechnet die langweiligste und unsympathischste Figur, die gar nichts zu nichts beigetragen hat, wird nun König. Hat aber nicht mal Zeit, an der ersten "Tafelrunde" teilzunehmen, weil er nachsehen will, wo Drogon geblieben ist. Wenn man das nur noch erfahren hätte!

    Eine so epische Serie und dann wird das Finale so versaut - wie man sieht, kann man auch die großartigste Story noch zum Ende hin ruinieren.
    • Carmen Gasber 23.05.2019 21:10
      Highlight Highlight Absolut, ich stimme dir so was von zu! Ich hatte die Bücher angefangen zu lesen, aber jetzt kann ich mich einfach nicht mehr damit beschäftigen, ich bin zu enttäuscht! Ich warte auch ab bis alle Bücher veröffentlicht sind und mir einer sagt, dass das Ende dieser Story würdig ist!
  • Pinker Paul 22.05.2019 23:56
    Highlight Highlight 17. ja und ? war doch vorhersehbar.
    oder dachten Sie die sitzen dann alle in Königsmund? dann haben sie bei den Charakteren und deren Entwicklung wohl geschlafen.
    Arya wollte auch in nicht in Winterfell fest bleiben.
    Bran wars egal. als König muss er in K. bleiben.
    Jon als Mörder hats versaut, ab über die Mauer.
    Sansa im Stark-Norden war schon über 2 Staffeln absehbar, oder nicht???

    Fazit:
    Ich verstehe hier nicht, wo das ein Fehler sein sollen. Bzw. sind die (Ihre) Erklärungen widersprüchlich zur Serie und zur Logik in Bezug zu Serien, Mittelalter, den Chrakteren usw.
    • Rica Palooza 24.05.2019 19:41
      Highlight Highlight DANKE! Ich hab mich schon gefragt, ob hier auch noch Leute sind, die mehr als nur das Finale gesehen haben! Oder ob die das Finale überhaupt gesehen haben. Viele Punkte sind einfach nur Schwachsinn und sind sehr wohl logisch, wenn man die vorherigen Staffeln aufmerksam verfolgt hat.
      Danke für deine ausführliche Klarstellung! :)
  • Pinker Paul 22.05.2019 23:52
    Highlight Highlight 15... und was genau soll sie mit der Gesichtsfähigkeit machen? wie soll das in dem Fall ablaufen und funktionieren? also wenn schon "große" Ideen hier schreibseln dann bitte detaillierter. Ich sage, es hätten weitaus mehr gemeckert hätte sie sich als "getarnter weißer Wanderer" angeschlichen... gähn...
    Ihr Ideen sind leider völlig daneben und vorhersehbar.

    16. wohl nicht zugehört? der Norden war über Jahrtausende unabhängig. also auch wieder kein Fehler.
    Bran regiert nicht als "Stark"...auch nicht zugehört? als Rabe!
    Der Prinz aus Dorne wurde in einem vorherigen Teil von Varys genannt!!!!!!!
  • Pinker Paul 22.05.2019 23:48
    Highlight Highlight 13... in der Serie kann jeder mit einer Waffe überall hinreiten, oder. Kapuze auf und man wird nicht erkannt (wie Jaimie). Also warum sollte das jetzt so fehlerhaft sein?
    und erpresst nicht wirklich. Tyrion hatte verdoppelt. Außerdem war es ein Deal, er hätte auch beide töten können, oder nicht???

    14. auch hier. wo ist das Problem? Was soll sie sonst machen? Attentäter spielen? Das Ende erkunden war schon vorher ihr Thema. Was also liegt näher als das???

    15.was für ein Unfug, echt!!!
    sie hat den Nachtkönig aber mit der in Braavos erlernten "ninja"Fähigkeit überrascht (nicht mal ganz!)
  • Pinker Paul 22.05.2019 23:43
    Highlight Highlight außerdem hatte er ihr vorher gesagt, was für ein schlechter Mensch er sei und das für Cersei. Sie wusste es also, wozu dann Groll??? Sie liebte ihn immer noch und trug das da ein, weil es sonst keiner getan hätte. also wo ist das Problem?

    13. ok Bronn als M. d. Münze haha. aber er und Tyrion hatten noch ein Geheimnis und der neue Herr vom Rosengarten musste einen Posten bekommen. Als Hand des Königs musste Tyr. ihm Rosengarten geben, sonst "meuchel". ich hätte an sich erwartet, dass Bronn auch dran glaubt,aber dazu hat er dann wohl doch zu wenig verbrochen.und in Winterf. eingebrochen??
  • Pinker Paul 22.05.2019 23:39
    Highlight Highlight zu 11. in der kurzen Zeit was real Generationen dauern würde? Woher so viel "aus dem Finger gesauge???"
    Die Wildlinge wollten zurück, in den echten Norden. und keiner kann versichern dass die nicht wieder über die Mauer plündern kommen.
    Wir haben auch eine Bundeswehr die uns nicht schützen muss (geschweige denn kann) und diese besteht aus mehr als genug Truppen für Friedens- und Hilfseinsätze. Brauchen tun wir sie also nicht wirklich, haben sie aber.

    12. warum sollte Brienne nachtragend sein? war sie es in Bezug auf die Beziehung mit Jamie jemals?nein.Sie beweist Größe,wie immer.außerdem
  • Pinker Paul 22.05.2019 23:30
    Highlight Highlight 9 und 10. woher wissen sie ob Varys mehrere Briefe versenden konnte oder eher keinen??? woher? wird nicht gezeigt.Sie wissen nicht wie viel Zeit er dafür hatte beim Schreiben.
    Er hatte aber eine "Königin" ermordet... Damit war der Anspruch verwirkt. Normal oder nicht?
    und dass er weggeschickt wurde war ein für ihn bessere Kompromiss. er wollte weder die Krone und die zu der Zeit größte Macht in Königsmund wollte ihn tot sehen.
    nach dem Mord war das noch die beste Lösung! neben seinem Tod ;)

    11. oh meine Güte...die Nachtwache schützt zu allererst auch gegen die Wilden!die wildlinge zivilisiert
  • Pinker Paul 22.05.2019 23:25
    Highlight Highlight 6. ja und that life ;) filmerische Freiheit. mich störts nicht. angekündigt wurde es von ihm. nichts Neues in der Serie die für ihre Überraschungen berühmt ist

    7. woher wissen nach wie viel Zeit der Rat da zusammen sitzt? Es waren die letzten Vertreter der präsenten Reiche. Mal mehr, mal weniger.
    Bei der Schlacht selber war auch nur der Norden beteiligt + grünes Tal. die anderen haben aber ihre Unterstützung angekündigt gehabt oder waren ex-Lannister Getreuen oder neutral. Warum sollten die außen vor bleiben bei einer Neuregelung welche diese betrifft?

    8. Ansichtssache. pro+contra bei allen
  • Pinker Paul 22.05.2019 23:19
    Highlight Highlight 4. Richtig, der Thron war der Zankapfel. Dass er eingeschmolzen wird war schon eine ältere Fan-Theorie vor der Staffel.
    Jon wurde nicht von ihm getötet weil er ein Targaryan ist?!
    Dass Drachen intelligent sind wurde gesagt. Also warum ist das hier ein Problem?

    5. wenn man das Ganze nicht sieht, dann tuts mir leid. Grauer Wurm hätte dann alle seine Leute verloren wenn ganz Westeros die restlichen Truppen plattgemacht hätte. Folglich musste er einlenken. Was sonst? Natürlich hätte er auch gleich nach der Tat Jon töten können - er dann von Arya-sie von Drogon-meine Güte.Seine Rache war fertig
  • Pinker Paul 22.05.2019 23:13
    Highlight Highlight 2.. wo ist damit das Problem? Warum sollte auf das Pferd mehr eingegangen werden? warum soll es besonders sein?
    erklärt es mir! auch hier: filmerische Freiheit.

    3. ja und ? auch hier sehe ich kein Problem. Eben in dieser Tat ist absolute Stille (Figuren wie auch Sound) doch nicht schlecht, eher passend. und sicher war Jon traurig...und es war nur noch die Tante, die ein Massaker begangen hatte. für mich nachvollziehbar.
    danach kam eine Ausblendung des Bildes - sprich Szene erledigt. Völlig unnötig dann allen eine Reaktion aufzuzwingen und auch total langweilig.

  • Pinker Paul 22.05.2019 23:08
    Highlight Highlight zu1 weiter. unterirdisch und als Fundament fester. also wo wollen sie da eine intakte Burg gesehen haben?
    und woher wollen sie wissen wie lange da unten Tyrion gesucht hat?? Er kannte den Weg nach draußen und den ist er abgegangen. Also wo ist das Problem? in der Folge davor ist viel eingestürzt - aber woher will man hier wissen, dass es so viel ist, dass man da nicht mehr rumkriechen kann? ich nenne das außerdem filmerische Freiheit und nicht Dokumentar-TV!

    2.wieso "Zauber"pferd ??? Arya steht völlig unter Schock und neben ihr hat ein (Dothraki)-Pferd die Hölle überlebt auf dem sie wegreitet
  • Pinker Paul 22.05.2019 23:05
    Highlight Highlight Sooo, ich kann nicht anders, aber so viel Unfug wie hier in der Auflistung steht. sorry...
    Vorab...wenn ihr doch so viel besser seid, warum sitzt ihr dann hier und nicht in den Autorenstudios in Übersee????
    von den 17 "fatalen" Fehlern sind vielleicht 3 nachvollziehbar, 3 weitere Ansichtssache und der Rest aus den Fingern gesogen!
    Fangen wir an:
    zu 1. die Burg ist intakt??!! höh wie bitte??der ganze Thronsaal ist nur eine Ebene mit Wandresten, so dass der Thron im Freien steht. Demnach ist alles was darüber war weg. In einem Vollbild sind 2/3 der Burg weg!! Die Katakbomben sind in der Regel
  • GoT4ever 22.05.2019 13:50
    Highlight Highlight Ich fand das Finale eigentlich gut, weil:

    #1 Jon wollte doch schon immer "frei" sein und kein König. Er hat sich auch sichtlich wohl gefühlt fernab der Mauer. Nur wäre ein "freiwilliger" Abgang irgendwie schöner gewesen.

    #2 Wer hätte sonst König werden sollen? Sansa wollte immer nur Winterfell.

    #3 Arya passt doch perfekt - sie war schon immer "unterwegs"

    #4 Schade finde ich nur: die Geschichte um die wahre Identität von Jon hat null Auswirkungen auf das Ende. Demnach müsste Jon eigentlich auch der König der "unbefleckten" sein.
    • Pinker Paul 22.05.2019 23:01
      Highlight Highlight stimme dir fast zu.
      nur bei 4.
      Jon hat mit denen nichts zu tun, sie dienen einzig Danaerys. Völlig egal ob er der Neffe ist oder nicht.
      Außerdem gehören diese nach Essos. das hat der König von Westeros nichts zu melden.
  • Criscal 22.05.2019 09:29
    Highlight Highlight Ich kann dem Artikel nur zustimmen - die Showrunner haben einfach die schnellste Abkürzung genommen, um die Chance auf Star Wars nicht zu verlieren. Für mich hat die Buchserie gelitten - ich werde keine Seite mehr von ihm lesen bevor die Serie nicht komplett veröffentlicht ist und ich aus verlässlicher Quelle habe, dass das Ende der bisherigen Buchserie würdig ist.
  • Tartufo 22.05.2019 08:34
    Highlight Highlight Zu Arya: Sie kann sich nur Gesichter von Toten aufsetzen, oder? Also hätte sie, um dem Redakteuer des Artikels zu folgen, erst Jamie und Jon töten müssen, um Cersei und Dany zu töten...

    Bezüglich Greyworm: Er führt Befehle aus und keine Drachenkönigin, keine Befehle. Im übrigen hat nicht nur er Jon bestraft sehen wollen, sondern auch einige aus dem Rat (komme gerade nicht auf den Namen) und sicher auch die Dothraki. Jon auf dem Thron wäre für mich unglaubwürdig gewesen und ich denke, passt nicht zu seinem Charakter
    Ich finde das Ende gelungen, auch wenn ich einigen Punkten hier zustimme.
    • Elisabeth Kochan 22.05.2019 10:04
      Highlight Highlight Hi Tartufo,
      bei Arya bin ich mir sehr unsicher – denn ja, theoretisch sollte dieser Zauber nur funktionieren, sofern der echte Träger des Gesichts tot ist. Aber erinnerst du dich an die Szene, in der Jaqen H'ghar Aryas Gesicht aufsetzte und ihr so vorspielte, sie selbst sei tot? Es scheint da also doch irgendeine Hintertür zu geben...
    • Pinker Paul 22.05.2019 22:59
      Highlight Highlight @FR Kochan
      Jaqen H'ghar ist aber nicht Arya... also finde den Fehler ;)
  • KeinePanikIchBinDerDoctor 21.05.2019 18:17
    Highlight Highlight Ich kann Eurem watson Kommentar nur voll und ganz zustimmen. Ich war immer ein totaler Thrones Fan (Filmserie, Bücher kenne ich nicht), aber seit der 8. Staffel dritter Teil, finde ich die Serie nur noch Blödsinn! Wie konnte ich nur solange Zeit verschwenden für letztendlich so einen Blödsinn! Zuerst die lächerliche Schlacht ohne jegliche Taktik in Teil 3, dann der unverwundbare Superdrache in Teil 5 und dann noch die Ermordung seiner großen Liebe und dieses absolut Blödsinnige Ende! Einzig und Alleine Drogon tat mir so leid, dass ich weinen musste! Dracaris!
    • Pinker Paul 22.05.2019 22:58
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Andreas Hörl 21.05.2019 16:33
    Highlight Highlight Kann dieser Zusammenfassung nur voll zustimmen !
    Trantüte Bran als König ist totale Verarsche, das einzig richtige Ende wäre Jon als König gewesen, wenn man alle Staffeln zuvor betrachtet und an Azor Ahai denkt, oder war diese Prophezeiung komplett für die Katz ! Noch Fragen: Was war mit Varys Briefen,hat von den Lords keiner Jons Abstammung gekannt ? Von was haben die Unbefleckten und Dothraki so lange im total zerstörten Königsmund gelebt ?Was machen die Unbefleckten auf Nath, sich fortpflanzen ?Wo bleiben die Dothraki ?Warum sind die Wildlinge nach der Schlacht nicht gleich in den Norden ?
    • fox 22.05.2019 10:07
      Highlight Highlight Bran ist für mich nach Jon die beste Wahl für den König. Jon hat so oft gesagt er möchte nicht König sein bzw werden, ihn am Ende zu krönen wäre vielleicht ein schöner Abschluss ohne Frage. Aber nachdem er seine groß Liebe und Königin getötet hat kann möchte er das sicher noch weniger. In den Norden zum freien Volk zu schicken ist ein schönes Ende (mit Tormund und seinem Wolf). Zu Bran: er ist als einziger wirklich objektiv, kann alles sehen und perfekt beurteilen. Sansa wäre sicher eine gute Königin aber langfristig würde es zu Konflikten kommen und Game of Thrones beginnt von vorne.
    • Elisabeth Kochan 22.05.2019 10:11
      Highlight Highlight Hi fox,
      du hast völlig Recht: Jon hat so oft betont, nicht König werden zu wollen – aber Bran genauso. Wurde er darauf angesprochen, dass er theoretisch der Herr von Winterfell sei, kam von ihm immer: "Ich bin kein Lord, ich bin nicht Bran Stark, ich bin der Dreiäugige Rabe." Das passt nicht so ganz zu seiner jetzigen Einstellung, finde ich. Was meinst du?
    • fox 22.05.2019 10:16
      Highlight Highlight ja stimmt schon xD ich denke er hat das irgendwie vorhergesehen das er am Ende König wird und hat daher auch die Lordschaft in Winterfell abgelehnt. Er meinte ja auch als Tyrion ihn vorschlug "wofür habe er sonst den weiten Weg gemacht", wäre zumindest eine Erklärung ...
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  • zittalmar 21.05.2019 15:47
    Highlight Highlight Ich werde nicht behaupten, dass die Staffel nur toll war, aber viel Kritik basiert auch auf Unwissen, so auch in eurem Artikel. Nur zwei Beispiele:
    1. Es war immer klar, dass Arya ein Riesenfan von Nymeria ist, daher auch der Name ihres Wolfs. Nymeria war auf einem Schiff aus Essos nach Dorne geflohen, quasi als Entdeckerin. Das ist Aryas Motivation.
    2. Bran war DER entscheidende Faktor bei der Schlacht um Winterfell. Er gab Arya den Dolch, er lockte den NK in den Godswood und als der NK ihm gegenüber stand, war er die entscheidende Sekunde abgelenkt, die Arya brauchte um ihn zu attackieren.
    • KeinePanikIchBinDerDoctor 21.05.2019 18:20
      Highlight Highlight Apropos Arya und der Tod des Nachtkönigs. Wo kam die denn auf einmal angeflogen um auf solch Lächerliche Art und Weise den mächtigsten Krieger der sieben Königslande zu töten? Umgeben von seiner Armee, ca. 100 Meter Freiraum zwischen Ihm und dem Ring von Untoten. Tausende von Untoten usw.
      Du darfst nicht vergessen, es gibt Leute, so wie ich, die nur die Filmserie kennen und keine Bücher und für die ist vieles total unlogisch und nicht nachvollziehbar.
      Und sind wir einmal ehrlich, so ein lächerliches Ende, hat diese Serie nie und nimmer verdient! Das Ende war einfach nur traurig und schlecht!
    • Elisabeth Kochan 22.05.2019 10:08
      Highlight Highlight Hi, ihr beiden,
      da muss ich KeinePanikIchBinDerDoctor zustimmen: Viele Zuschauer der Serie haben die Bücher nicht gelesen. Ich gehöre dazu, finde aber nicht, dass das meine Kritikpunkte abwertet – denn die Serie sollte (insbesondere, nachdem sie Martins Bücher inzwischen abgehängt hat) in sich allein schlüssig sein, auch ohne das Wissen aus den Büchern. Es sollte ja keine Voraussetzung sein, ein Buch zu lesen, um eine Serie oder einen Film zu verstehen, oder? :)
  • Alexandra Violetta 21.05.2019 15:26
    Highlight Highlight Ich scheine nichts verpasst zu haben.
    • Varanasi 21.05.2019 17:39
      Highlight Highlight Kommt darauf an: für mich wird sie die beste Serie sein, die es bisher gab.
      Die letzte Staffel war nicht 100% ideal. Man hätte mehr Zeit investieren sollen. Trotzdem sind die Bilder und die Geschichte unfassbar gut. 😊
    • KeinePanikIchBinDerDoctor 21.05.2019 18:22
      Highlight Highlight Im nach hinein doch. Sieh Dir alle Teile an, dann kannst Du Dich am Ende richtig schöne aufregen und ganz vergessen, dass wir hier von einer Fantasyserie reden und nicht vom wahren Leben! hahahaha

"Ich hatte mein Leben nicht so geplant": Sandra hat Krebs und lebt von Hartz IV

Hier sprechen regelmäßig Menschen, die von Armut betroffen sind.

Sandra (Name von der Redaktion geändert) ist 41 Jahre alt und alleinerziehende Mutter eines sechsjährigen Sohnes, der chronisch krank ist. Im Mai 2015 bekam sie die Diagnose Krebs, seitdem lebt sie von Hartz IV. Aus gesundheitlichen Gründen kann Sandra nicht mehr arbeiten gehen – und wird es wohl auch nie mehr können. Zuvor hat sie als Schreibkraft in einem Büro gearbeitet und war in Elternzeit. Ihre Krebsdiagnose erhielt Sandra, als sie gerade einmal drei Wochen wieder gearbeitet hatte.

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