Leben

Du kommst aus der DDR? Dann sind hier 25 Alltags-Fotos aus deiner Kindheit

Bild: imago

Kindheit – das heißt für viele quadratische Fotos, gelbe Cordhosen und Baggersee. Menschen, die in der DDR groß geworden sind, einen aber noch andere Assoziationen: Pionieruniformen, Trabants und Ostseeurlaub.

Wir haben 25 Fotos aus dem Archiv herausgesucht – für eine kleine Zeitreise. 

Alltags-Bilder aus der DDR

Und so war das zeitgleich in Ost-Berlin:

Drängler gab es überall: Ricarda über Leute, die sich an ihr vorbeiquetschen

Video: watson/Ricarda Scholz, Lia Haubner, Johanna Rummel

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mirko Ihle 01.11.2018 09:30
    Highlight Highlight Hallo!
    Im Bild 2 ist ein Pionier im Schulunterricht zu sehen. Im Bild und der Beschreibung sind 2 Fehler. Erstens ist das Bild spiegelverkehrt. ( siehe Schulheft im Hintergrund) Zweitens war es keine Pflicht die Uniform in der Schule zu tragen. In meinen Schuljahren in der DDR habe ich max. 2-3 mal im Schuljahr das Hemd und das Halstuch getragen. Manchmal reichte sogar nur das Halstuch. Viele hatten ja noch nicht einmal die komplette Uniform, die aus Hemd, Hose, Käppi, Windjacke (Schlupfjacke) und Halstuch bestand. Das Halstuch bekam man geschenkt. Den Rest musste man kaufen.

Hochfunktionale Depression: Wenn niemand merkt, wie krank du wirklich bist

Liliana Kröger (Name von der Redaktion geändert), 34, leidet an einer sogenannten atypischen Depression: Obwohl sie erfolgreich im Beruf ist und ihren Alltag gut bewältigt, ist sie depressiv. Ihre Form der Depression wird manchmal auch "hochfunktionale Depression" genannt. Lilianas Leiden wurde jahrelang nicht diagnostiziert – unter anderem auch, weil sie sich nicht zum Arzt traute, da sie sich nicht "krank genug" fühlte. So empfindet ein Mensch, der nach außen hin seinen Alltag meistert – und tr

Heute morgen wache ich auf und es ist schon hell, aber die Sonne scheint nicht. Zumindest fühlt es sich so an.

Ich drücke den Snooze-Button auf meinem Wecker, nur noch zehn Minuten. Ich fühlte mich wie gerädert, frage mich, wie ich aus dem Bett kommen soll. Die letzte Nacht habe ich wieder schlecht geschlafen, im Traum ist die Welt untergegangen. Das träume ich häufig, wenn es mir nicht gut geht.

Ich quäle mich aus dem Bett, ziehe mich an, lese die Nachricht einer Freundin, die mich heute Abend …

Artikel lesen
Link zum Artikel