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Money, Money, Money! So viel hat die Geburt von Baby Sussex gekostet

Vor nun bereits über einer Woche ist hat Royal-Baby Archie das Licht der Welt erblickt. Da brennt uns natürlich die Frage unter den Fingern: Was kostet das eigentlich, so ein königliches Baby Sussex zu gebären?

Schlaue Menschen bei der englischen Boulevardzeitung "The Sun" haben sich diese Frage gestellt und einmal hochgerechnet. Das Ergebnis: Umgerechnet ungefähr 927.000 Euro sollen Meghan und Harry, sowie ihre Freunde und Familie für Archies Geburt und die Vorbereitung darauf ausgegeben haben.

Zur Veranschaulichung: Das sind umgerechnet ungefähr 666.906 Cheeseburger! (Das haben wiederum schlaue Menschen von watson.de berechnet.)

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giphy/hulu

Royale Baby-Party und Umstandsmode

Die beträchtliche Summe für die Geburt von Baby Sussex Archie kommt zustande, wenn man Umstands-Mode, New Yorker Baby-Partys und Spa-Aufhalte Herzogin Meghans mitzählt.

Alleine die Baby-Party, für die Meghan extra im Privatjet in die Vereinigten Staaten flog, soll rund 180.000 Euro gekostet haben (exklusive Privatjet). Die Kosten für die Party habe Meghans beste Freundin, Tennis-Profi Serena Williams übernommen, wurde danach berichtet.

Eine andere Kostenstelle war das Kinderzimmer von Baby Archie, dass besonders umweltfreundlich eingerichtet und gestaltet worden sei, berichtet "The Sun". Die Kosten dafür inklusive veganer Raumfarbe betragen rund 58.000 Euro.

Dazu kommen dann noch "Kleinstbeträge" für Akupunktur-Sitzungen im Wert von 10.000 und Spa-Aufenthalte für 38.000 Euro.

Oh, und falls ihr euch fragt, wie es Meghan geschafft hat, während der Schwangerschaft so stylisch auszusehen: Allein ihre Umstandsmode soll knapp mit einer halben Million Euro zu Buche geschlagen haben.

Die Geburt des kleinen Archie Harrison in einem privaten Krankenhaus war im Vergleich dazu mit 17.000 Euro ein echtes Schnäppchen.

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Das wohl teuerste Baby der Welt: Archie, formaly known as Baby Sussex giphy

(jr)

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Nach Meghan-Eklat: Moderator Piers Morgan meldet sich zu Wort

Millionen schalteten ein, als Harry und Meghan Anfang März Oprah Winfrey ein rund zweistündiges Interview gaben. Darin erhob das Paar schwere Vorwürfe gegen die Königsfamilie und beklagte mangelnde Unterstützung von ihnen. Die ehemalige Schauspielerin sei zudem durch die negative Dauerberichterstattung in eine schwere psychische Krise gestürzt worden. "Ich wollte einfach nicht mehr leben. Und das war ein sehr klarer, realer und beängstigender ständiger Gedanke", so die 39-Jährige.

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