190315 Greta Thunberg during a School Strike for the Climate on Mars 15, 2019 in Stockholm. *** 190315 Greta Thunberg during a School Strike for the Climate on Mars 15 2019 in Stockholm, PUBLICATIONxNOTxINxDENxNORxSWExFINxAUT Copyright: MAXIMxTHORE BB190315MT001 *** 190315 Greta Thunberg during a School Strike for the Climate on Mars 15 2019 in Stockholm 190315 Greta Thunberg during a School Strike for the Climate on Mars 15 2019 in Stockholm PUBLICATIONxNOTxINxDENxNORxSWExFINxAUT Copyright MAXIMxTHORE BB190315MT001, PUBLICATIONxNOTxINxDENxNORxSWExFINxAUT Copyright: MAXIMxTHORE 39338507st

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Fridays For Future: Greta Thunberg kommt Ende März nach Berlin zum Schulstreik

"Fridays For Future" wird immer größer. Am vergangenen Freitag demonstrierten hunderttausende Jugendliche weltweit für einen radikalen Kurswechsel hin zu mehr Klimaschutz. Auch in Deutschland. Die Veranstalter schätzten die Zahl der streikenden Schüler zuletzt auf rund 300.000 Teilnehmer.

In Berlin wird beim Schulstreik am 29. März die 16-jährige Schwedin Greta Thunberg, die Initiatorin der Klimaproteste, höchstpersönlich anwesend sein. Das bestätigte Luisa-Marie Neubauer dem "Tagesspiegel". Neubauer ist die Organisatorin der "Fridays For Future"-Bewegung in Deutschland.

In einem Facebook-Beitrag von "Fridays For Future Berlin" heißt es:

"Am 29.3.2019 kommt Greta zum Klimastreik nach Berlin! Start ist um 10 Uhr im Invalidenpark, danach laufen wir gemeinsam zum Kanzleramt und wieder zurück! Alle sind willkommen – jede Generation, von überall. Die Klimakrise geht uns alle an, und jede*r macht einen Unterschied. Es wird groß, bunt, unbequem und vor allem sagen lautstark! Denn: Es gibt keine Ausreden mehr, die Klimakrise ist da – und die Wissenschaft weiß längst was getan werden muss. Also, los jetzt – am 29.3. zusammen mit Greta Thunberg."

Bisher gibt es über 400 Zusagen und knapp 2500 Interessierte.

Seit Monaten boykottieren in vielen Ländern weltweit junge Leute aus Protest gegen mangelnde Klimaschutzbemühungen einmal pro Woche den Unterricht. Inspiriert werden die Proteste der Schüler von der jungen Schwedin Greta Thunberg, die im Sommer des vergangenen Jahres zunächst alleine wöchentlich gestreikt hatte.

(as)

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Zur Schule gehen, das hieß mal: Den Rucksack packen, hinlaufen, -radeln oder -fahren, die Treppen zum Klassenzimmer hochsteigen und sich auf einen Holzstuhl möglichst neben dem besten Freund in Stellung für den Unterricht bringen. Seit März 2020 beginnt ein Schultag für viele allerdings anders – nämlich mit einem Log-In am Laptop im Kinderzimmer. Das klingt für ein paar Tage gemütlich, doch inzwischen haben viele Schüler und Schülerinnen Wochen und Monate des Distanzlernens hinter …

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