Sport
Bild

Sensationeller Einstand bei Dortmund: Erling Haaland. Bild: dpa

Haaland stellt neuen Tor-Rekord auf – die Fans feiern ihn

Selten waren die Vorschusslorbeeren so gerechtfertigt wie bei Erling Haaland. Der junge norwegische Stürmer spielte am Samstag erst zum dritten Mal für den BVBund hat schon einen neuen Rekord aufgestellt.

Sieben Tore hat der Winterneuzugang im schwarzgelben Trikot bereits erzielt. Dafür hat er nicht einmal 150 Minuten Spielzeit gebraucht. Genauer gesagt, waren es 134. Drei Tore gelangen ihm gleich bei seinem Einstand gegen Augsburg, jeweils zwei gegen Köln und Union Berlin.

Das ist absolute Bundesliga-Spitze. Gab es noch nie. Im Schnitt hat Haaland damit alle 19 Minuten ein Tor geschossen. Und das Netz reagiert auf diese Topleistung angemessen: mit Euphorie.

Nicht nur Dortmund-Fans sind überzeugt:

Ein bisschen Spott gegen die Bayern darf auch nicht fehlen:

Beim nächsten Gegner Bremen hält sich die Vorfreude in Grenzen:

Auch Sancho stellt neuen Rekord auf

Übrigens: Auch Offensiv-Talent Jadon Sancho von Borussia Dortmund hat eine Bestmarke geknackt. Als bislang jüngster Spieler in der Fußball-Bundesliga hat er die Marke von 25 Toren erreicht. Der englische Nationalspieler traf am Samstag im Heimspiel gegen den 1. FC Union Berlin zum 1:0 (13. Minute) und löste damit den bisherigen Rekordhalter Horst Köppel ab.

Sancho war bei seinem 25. Treffer 19 Jahre und 313 Tage alt und damit nach Angaben der Liga deutlich jünger als Köppel, der 1968 mit 20 Jahren und einem Tag zum 25. Mal in der höchsten deutschen Spielklasse traf. Sancho benötigte für seine 25 Treffer nur 64 Bundesliga-Einsätze.

(om/dpa)

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Meinung

Coronavirus: RB Leipzig wirft Japaner aus Stadion – die Reaktion ist eine Farce

Liebe und Frieden. Regenbogenfarben und Rasenball. Vor dem Bundesligaspiel gegen Bayer Leverkusen hatte es im Leipziger Fanblock eine große und bunte Choreographie gegeben. Das Motto: "Love, Peace and Rasenball". Der Klub wollte sich öffentlich gegen jegliche Form von Rassismus und Diskriminierung stellen, sich als weltoffen präsentieren. Auch Oliver Mintzlaff, Vorstandschef des Klubs, hatte das vor dem Spiel nochmal betont.

Der Leipziger Stadionsprecher Tim Thoelke verurteilte während der …

Artikel lesen
Link zum Artikel