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FILE PHOTO: Soccer Football - Champions League - Group B - Crvena Zvezda v Tottenham Hotspur - Rajko Mitic Stadium, Belgrade, Serbia - November 6, 2019  Tottenham Hotspur manager Mauricio Pochettino applauds the fans after the match    REUTERS/Marko Djurica - RC2Y5D9WQQRT/File Photo

Bitte, bitte? Nö. Die Bayern wollen Mauricio Pochettino nicht. Bild: reuters

FC Bayern will Pochettino nicht – stattdessen steht andere Lösung zur Debatte

Lange wurde darüber spekuliert, ob Mauricio Pochettino der neue Trainer beim FC Bayern München wird. Vor allem unmittelbar nach dem Rauswurf von Niko Kovac galt Pochettino als der absolute Favorit auf den Posten, auch, weil er die Wunschlösung von Sportdirektor Hasan Salihamidzic gewesen sein soll.

Doch nun offenbar die Wende: Wie die "Bild" berichtet, gehört Pochettino nicht länger zu den möglichen Kandidaten beim FC Bayern München.

Warum ist der Trainer, der zuletzt bei Tottenham Hotspur beurlaubt worden war, nun offenbar raus aus dem Rennen?

Die Gründe für das Pochettino-Ausscheiden beim FC Bayern:

Wer kommt statt Pochettino zum FC Bayern?

Statt Pochettino wird nun offenbar über eine ganz andere Lösung debattiert: So könnte auch eine Zusammenarbeit zwischen dem aktuellen Coach und Thomas Tuchel von Paris Saint-Germain eine Option werden. Tuchel, der bei Paris bis 2021 gebunden ist, gilt seit langem als Kandidat. Der frühere Dortmunder Trainer soll im Jahr 2018 schon einmal eine Wunschlösung von Rummenigge gewesen sein.

Soccer Football - Ligue 1 - Paris St Germain v Nantes - Parc des Princes, Paris, France - December 4, 2019  Paris St Germain coach Thomas Tuchel reacts       REUTERS/Charles Platiau

Kommt Tuchel? Bild: reuters

Wie die "Sport Bild" berichtete, schätzen sich Flick und Tuchel. Flick könnte möglicherweise unter Tuchel bereit sein, wieder als Co-Trainer zu agieren. Flicks Vertrag beim FC Bayern läuft bis zum 30. Juni 2021, als Cheftrainer hat er zunächst bis zur Winterpause die Verantwortung.

Nach dem letzten Spiel dieses Jahres am 21. Dezember gegen den VfL Wolfsburg wollen sich die Verantwortlichen mit dem 54-Jährigen zusammensetzen. Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge stellte am Wochenende einen längeren Verbleib in Aussicht.

(hau/dpa)

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