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Claudia Norberg: Im Dschungel spricht die Wendler-Ex darüber, welche Männer sie gedatet hat. Bild: TVNOW/ Stefan Menne

Dschungelcamp

Wendler-Diss: Claudia datete jüngere Männer – für sie keine Option

Der elfte Tag im Dschungel ist angebrochen und die Wendler-Bombe fing wieder an zu ticken. Doch so richtig explosiv sollte es nur am Lagerfeuer werden. Denn dort packte Claudia Norberg über ihre ersten Dates nach fast 30 Jahren Ehe aus. Während die Flammen loderten, plauderte auch Prince Damien über sein Liebesleben.

Nach einem Regenschauer und einer erneuten Evakuierung blieb bei Elena hingegen die Laune frostig. Zu nächtlicher Stunde war diesmal nicht Dauernörglerin Danni Büchner das Gesprächsthema, sondern mal wieder Claudia. Schon zu Beginn des Dschungelabenteuers wurde die Beziehung zu Michael Wendler und Laura Müller ausgiebig diskutiert. Am Montagabend sollte es nun in die Verlängerung gehen. Und Danni musste wieder bitterlich weinen.

Geheimnis des Tages I

Claudia Norberg und Prince Damien saßen gemütlich bei ihrer Nachtwache zusammen und sprachen über ein Thema, bei dem jeder sein Päckchen zu tragen hat: die Liebe natürlich. Auf der einen Seite die vielleicht verlassene oder doch nicht verlassene und selbst schlussmachende Wendler-Ex und auf der anderen Seite ein Sänger, der sich bis jetzt nicht so ganz entscheiden kann, was oder wen er denn nur will. Doch zunächst schüttete der 29-Jährige sein Herz aus. Prince Damien wohne allein in einer WG, hätte nur ein, zwei wahre Freunde. "Für mich ist das eine Scheinglitzerwelt, die nicht echt ist. Der ganze Schmerz sitzt viel tiefer, als ich gedacht habe", gestand er Claudia.

Claudia und Prince Damien: Die beiden nutzen die Nachtwache um über die Liebe zu sprechen.

Claudia und Prince Damien: Die beiden nutzen die Nachtwache, um über die Liebe zu sprechen. Bild: TVNOW

"Ich hatte mit dem Gitarristen unserer Band ein sehr enges Verhältnis", erklärte er Claudia seine Liebes- und doch auch irgendwie seine Leidensgeschichte. Ob sie auch ein Paar gewesen seien, dazu schweigt der sonst so offene Entertainer. Das "DSDS"-Ding sei nicht seine Welt gewesen. Prince sei auch nonstop unterwegs gewesen und hätte sich mehr um ihn kümmern müssen. "Ich habe die Hoffnung, dass er irgendwann zurückkommt. Ich habe letztes Jahr so oft geträumt, dass er zurückkommt. Wir sehen uns, ich rufe ihn, er dreht sich um, wir fallen uns in die Arme und alles ist wie früher!" Wir drücken Prince Damien ganz fest die Daumen.

Geheimnis des Tages II

Dieser Traum ist für Claudia schon längst ausgeträumt. Mittlerweile scheint es eher ein Albtraum für sie zu sein, aus dem sie schnellstmöglich aufwachen möchte, denn den Rat an Damien schreibt sie sich so nicht auf die Fahne: "Um einen guten Menschen muss man kämpfen, denn davon gibt es wenige!" Prince Damien wollte schließlich von der Wendler-Ex wissen: "Liebst du Michael eigentlich immer noch?" Claudias Antwort kam prompt:

"Nein, nein, das ist abgeschlossen. Warum soll ich jemanden lieben, der mich nicht mehr liebt? Ich bin froh, dass ich da jetzt einigermaßen den Deckel draufhabe. Ich weiß auch, dass ich für einen neuen Mann etwas empfinden könnte."

Claudia vertieft ins Gespräch mit Prince Damien: Die beiden vertrauen sich in der Nacht einiges pikantes über ihr Liebesleben an.

Claudia vertieft ins Gespräch mit Prince Damien: Die beiden vertrauen sich in der Nacht einiges pikantes über ihr Liebesleben an. Bild: TVNOW

Claudia erklärte zur Trennung: "Wir hatten eine Krise und dort ist was vorgefallen. Das ist Verdrängung, dass man nicht mehr drüber nachdenkt. Da muss ich mit abschließen." Die 49-Jährige beließ es diesmal übrigens nicht nur beim Wendler, sondern ließ Prince und Millionen Menschen vor dem Fernseher noch weiter in ihr Seelenleben schauen. Sie offenbarte: "Ich hatte Dates mit zwei 36-Jährigen – viel zu jung für mich. Und mit zwei 51-Jährigen – das passte!" Und dann folgte schließlich der ultimative Wendler-Diss:

"Ich möchte auch keinen jüngeren Mann haben, weil ich nicht bei diesem Jugendwahn mithalten will. Tja, die Gefühle – wenn man zu viele davon hat, tut es immer weh!"

Ansage des Tages

Sonja Kirchberger schien bereits zu wissen, was das Geheimrezept ist, um Dschungelkönig zu werden. Doch sie wäre nicht Sonja, wenn sie nicht den anderen Campern auch ein bisschen was von ihrer Weisheit abgibt. Prince Damien, Elena und Markus erklärte sie:

"Der Dschungelkönig oder die Königin muss für etwas stehen. Der kann nicht sagen, wir sind alle so toll und die Welt ist so lieb. Das kann keiner sein, der für nichts steht und einfach durchheult. Ich habe es ja heute bei Anastasiya gesehen. Ein Mensch, der klatscht, wenn er rausgewählt wird, hat die Krone nicht verdient."

Sonja Kirchberger: Die Schauspielerin erklärt, was für sie ein Dschungelkönig haben muss.

Sonja Kirchberger: Die Schauspielerin erklärt, was für sie ein Dschungelkönig haben muss. Bild: TVNOW

Es könne keiner Königin werden, der sagt, dass er nicht gewinnen wollen würde. Mitleid würde ziehen, aber nicht bei ihr, erklärte Sonja. Zuvor machte sie eine deutliche Ansage in Richtung Anastasiya. "Ein Mensch, der klatscht, wenn er rausgewählt wird, hat die Krone nicht verdient. Man fühlt sich komplett verarscht. Das ist keine Bescheidenheit. Warum bist du hier? Das ist wirklich eine ganz, ganz klebrige Nummer." Weiter machte sie klar: "Ich will mir die Krone ja nicht erschleichen. Ich will sie mir erarbeiten!"

Die schlimmste Dschungelprüfung ever...?

Diesmal durften ganze vier D-Promis zur Prüfung antanzen. Doch einfacher wurde es dadurch sicher nicht. Es versuchten Sven, Raúl, Markus und Anastasiya ihr Glück bei der "Sternefabrik". In zwölf Minuten hatten sie die Möglichkeit, ganze neun Sterne zu erkämpfen. Die Camper waren gehüllt in Elfenkostümen, was zumindest putzig anzuschauen war. Später wurde es jedoch schnell dreckig.

Superhändler Markus: Während der Prüfung versucht er die Mehlwürmer zu fangen.

Superhändler Markus: Während der Prüfung versucht er, die Mehlwürmer zu fangen. Bild: TVNOW / Stefan Menne

Die Aufgabe: Zauberzutaten wie Zauberschleim, flüssiges Gold oder Feenstaub mussten in Sterne verwandelt werden. Es blieb zumindest beim Märchen, denn es schien, als sei die Aufgabe einfach nicht zu lösen. Vor einem Regal, in denen sich Fischabfälle, Käferschlotze oder Kuhurin befand, saß Model Anastasiya in einer Schaukel – in drei Meter Höhe. Damit sich die Schaukel auch von rechts nach links bewegte, zog Sven am Seilzug. Die Aufgabe der 31-Jährigen lautete nun, die stinkenden Dschungelabfälle zu Raúl in den Eimer zu werfen, der wiederum Markus die Plörre weiterreichen musste. In der "Sternmaschine" sollten schließlich die köstlichen Zutaten zu einem Stern umgewandelt werden.

Raul und Markus: Die beiden versuchen sich die Flüßigkeiten zuzuwerfen, was nicht so ganz klappen wollte.

Raul und Markus: Die beiden versuchen sich die Flüssigkeiten zuzuwerfen, was nicht so ganz klappen wollte. Bild: TVNOW / Stefan Menne

Der magische Dschungel mit seinen wunderbaren Zutaten schenkte den "Elfen" am Schluss nur zwei Sterne: einmal für die lebendigen Mehlwürmer und das andere Mal für verrottete Tomaten.

Die Dschungelprüfungs-Härte im Ever-, Ever-, Ever-Faktor: 6/10. Diesmal hatten die Camper weniger mit gefährlichen Schlangen, Krokodilen oder anderweitigem kriechenden Getier zu kämpfen. Die größte tierische Herausforderung waren diesmal die Mehlwürmer. Dafür waren Koordination und Geschicklichkeit gefragter denn je.

Abbruch des Tages

Sonja, Danni und Markus machten sich auf zur Schatzsuche. Die Voraussetzungen waren eher semi-optimal, denn ein Dreamteam sind die drei ganz sicher nicht. Aber nun hieß es, sich gemeinsam der Herausforderung stellen – zumindest vorerst. Trödelhändler Markus motzte: "Dass Danni die Augen rollt, wenn ich was sage, ist doch völlig normal. Danni ist immer gereizt!"

Markus, Danni und Sonja: Kurz nach dem Aufbruch zur Schatzsuche müssen sie diese schon wieder beenden. Ein Unwetter macht sich wieder breit.

Markus, Danni und Sonja: Kurz nach dem Aufbruch zur Schatzsuche müssen sie diese schon wieder beenden. Ein Unwetter macht sich wieder breit. Bild: TVNOW / Stefan Menne

Endlich bei der Schatzkiste angekommen, hieß es auch schon wieder Rückzug, denn das Unwetter machte den Showmachern wieder einen Strich durch die Rechnung. Alle Camper mussten sich erneut im Dschungeltelefon sammeln. Die Klappe der zweiten Evakuierungswelle war gefallen.

Tränen des Tages

Zwischen Markus, Sonja und Danni sollte die kleine Auseinandersetzung während der Schatzsuche noch nicht ausgestanden sein. Der Grund: ihre große Liebe Jens Büchner. Denn über ihn konnten sich Markus und Sonja die eine oder andere Bemerkung nicht verkneifen. Im Dschungeltelefon sagte Sonja, sie verstehe nicht, warum Danni nicht leise trauern könne, sondern stattdessen vor der Kamera. Und weiter:

"Du weißt besser, wie man die Fäden hier zieht. Ich glaube schon, dass du deine Geschichten ganz schön ausgezerrt hast. Du weißt, dass das furchtbar traurig ist. Du weißt, dass das Leid immer greift."

Markus musste natürlich auch noch seine Meinung kund tun: "Ich gebe Sonja recht. Du kommst her, weil du auf den Spuren deines Mannes wandern willst. Was soll man dagegen sagen, wenn man es jemandem am Sterbebett versprochen hat. Diese Geschichte ist ausgelutscht."

Danni beteuerte: "Ich bin hier ich. Ich habe immer gesagt, dass ich ein Versprechen gegeben habe." Als die drei das Dschungeltelefon verließen, feierten sich Sonja und Markus für ihre Worte. Und Danni? Die weinte bittere Tränen und sagte: "Ich glaube, ich gehe gleich. Ich habe keinen Bock mehr." Anastasiya und Claudia beruhigten sie letztlich.

Lästerei des Tages

Sonja und Elena waren diesmal zur Nachtwache verdonnert. Als die Schauspielerin endlich mal was Nettes über Wendler-Ex Claudia sagen wollte, fing die Bombe wieder heftig an zu ticken. Sonja merkte an: "Claudia ist schon tapfer. Die schläft da oben am Boden!" Und Elena blieb sich treu. Ihre unterkühlte Reaktion: "Zu Claudia habe ich null Bindung, will ich auch gar nicht."

Elena und Sonja: Die beiden kennen diesmal nur ein Thema und das heißt Claudia.

Elena und Sonja: Die beiden kennen diesmal nur ein Thema, und das heißt Claudia. Bild: TVNOW

Schnell ruderte Sonja zurück: "Ich habe die ersten beiden Tage gedacht, sie ist so nett, so sympathisch. Ich wäre fast darauf reingefallen. Ich habe dann festgestellt, dass sie wie ein Roboter ist. Sie ist so konzentriert, was sie sagt. Sie kontrolliert jedes Wort, das sie sagt!" Und Lästerschwester Elena droht fast sogar mit einer riesigen Explosion, die sich dann doch in einem Fünkchen auflöste:

"Muss sie auch, glaub mir! Es gibt so viele Sachen, die ich hier nicht erzählen kann. Ich erzähle dir dann mal draußen, was ich alles weiß. Du wirst den Mund nicht mehr zubekommen. Sie ist mir auch so gleichgültig."

Irgendwie wurden die Zuschauer diesmal wieder nicht schlauer. Im Dschungeltelefon wurde es mit Elenas Erklärung auch nicht einfacher: "Hier im Camp ist sie die liebevolle Mutter, die alles macht, was man ihr sagt. Für den Zuschauer tut sie so lieb, schläft extra auf dem Boden!" Es würde eine Version von Claudia geben, die viele nicht kennen würden. Sie sei das pure Gegenteil von dem, wie sie sich hier gibt. "Sie ist mir aber so egal, ich will ihr gar nicht diese Sendezeit geben gerade", sagte Elena, die damit wohl immer noch im Gespräch bleiben wird.

Held des Tages

Der mit Abstand putzigste Zeitgenosse war heute der Koala, der die Regeln zum Telefon-Voting noch mal den Zuschauern erklärte, damit es nicht wieder zu Missverständnissen kommt.

Abschied des Tages

An Tag elf fiel die Entscheidung zwischen Sonja und Raúl. Schließlich wurde verkündet, dass die Schauspielerin Sonja das Camp verlassen muss. Elena weinte bitterlich und fragte sich: "Was mache ich jetzt hier?"

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