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Zuna: Der Rapper hat mit 27-Jahren schon seine erste Biografie veröffentlicht. Bild: Instagram/ Zuna

Interview

Rapper Zuna: "Meinen Erfolg sieht jeder, aber die Geschichte dahinter kennt keiner"

Zuna zählt zu den erfolgreichsten Künstlern Deutschlands. Sein Album "Super Plus" hielt sich allein 20 Wochen auf Platz eins. Mit der KMN-Gang schaffte er es schnell, sich im hart umkämpften Rapgeschäft zu etablieren. Doch bis dahin war es ein harter Weg.

Nun veröffentlichte der Rapper seine Biografie "Richtung Paradies", worin er seine zehn Jahre andauernde Fluchtgeschichte nach Deutschland beschreibt und offen über die Schattenseiten des schnellen Geldes berichtet. Mit watson sprach Ghassan Ramlawi, wie Zuna bürgerlich heißt, nun über Polizeigewalt und Rassismus, was er beides erlebt hat, erklärt, was hinter den Liebesgerüchten rund um Loredana steckt und offenbart, wie der Kontakt zu den KMN-Mitgliedern Nash und Azet wirklich ist.

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Bild: Promo

watson: Du warst zehn Jahre auf der Reise, um nach Deutschland zu kommen. Was hat dich am meisten geprägt?

Zuna: Das Krasseste, was mich geprägt hat, war die Abschiebung. Dieser Kulturschock von der Schweiz, alles ist schön, und dann bin ich auf einmal in den Ghettos im Libanon. Für mein Alter, mit 10, 11, war das schon ein krasser Sprung. Ich bin aus dem Flugzeug ausgestiegen und wurde sofort von der Hitze erdrückt. Ich dachte mir: Boah krass, das ist also mein Land. Die haben mich, meine Brüder und meine Mutter in Handschellen gelegt. Das war schon schlimm für dieses Alter.

Während eurer Fluchtversuche wurdet ihr immer wieder gestoppt.

Jede Familie, die mit uns geflüchtet ist, hat es geschafft – außer wir. Das war so, als ob wir ein Schild über unserem Kopf hatten, wo "kontrollieren" draufstand. Die zweite Runde endete für uns in Frankreich – mit der Polizei. Das war natürlich auch krass. Es klingt dramatisch, was da am Flughafen in Frankreich passiert ist, aber zu diesem Zeitpunkt hatte man keine Gefühle mehr. Die Vorfälle mit der Polizei habe ich einfach nur noch hingenommen. Das hat mich nicht mehr geschockt. Es ist passiert und ich musste gucken, wie ich weiterlebe und an meinen Zielen arbeite.

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Dieses Bild stammt aus dem Jahr 2001 und zeigt die ganze Familie kurz vor ihrer Reise nach Afrika. Bild: Privat

Mit der Polizei hast du nur Angst, Gewalt und Abschiebung verbunden?

Ich sage dir ehrlich, schon bei meiner ersten Runde, wo wir nach Europa gereist sind, habe ich das erfahren. Ich habe in meiner ganzen Laufbahn immer wieder erlebt, dass Polizisten herablassend mit einem reden, vor allem, wenn man ein Flüchtling ist. Sie haben versucht, einen zu unterdrücken. Damals, wo wir in Frankreich festgehalten wurden, haben sie meine Mutter vor unseren Augen geschlagen. Das ist schon krass. Wären dort nicht die ganzen Chinesen gewesen, die das fotografiert haben, ich weiß nicht, wie die Situation noch weitergegangen wäre.

"Aber wenn man von der Polizei angehalten wurde, vor allem als Ausländer, dann wurde man schon anders behandelt."

Wie sind heute deine Erfahrungen mit Polizeigewalt und Rassismus?

Ich habe knapp zehn Jahre in Dresden gelebt. Es gibt die Vorurteile: Dresden, Osten, da kommen die meisten Nazis her, da kann man als Ausländer nicht leben. Das ist aber falsch. Ich sage dir ehrlich, ich habe da gut gelebt. Aber wenn man von der Polizei angehalten wurde, vor allem als Ausländer, dann wurde man schon anders behandelt. Ich lebe jetzt seit knapp zwei Jahren dort nicht mehr, sondern in der Nähe von Frankfurt. Dort habe ich mir im Kurort für meine Familie ein Haus gekauft, damit sie sich entspannen können.

Also blickst du mit gemischten Gefühlen zurück.

Ich denke nicht, dass sich das in Dresden innerhalb von zwei Jahren geändert hat. Genauso sieht es mit Rassismus aus. Ich war mittendrin statt nur dabei. 25.000 Menschen sind bei Pegida auf die Straße gegangen, obwohl in Dresden der Ausländeranteil weniger als ein Prozent beträgt. Das war schon komisch. Die Leute hatten Langeweile. Ich habe für vier Jahre in Mühlheim gelebt, als ich nach Deutschland gekommen bin. Dort habe ich auch Leute vor dem Asylheim stehen gesehen, die dann einen angesprochen haben und meinten: Zu Hitlerzeiten wäre sowas niemals passiert.

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Dieses Bild zeigt Zuna (rechts) und seinen Bruder Mansour 2006 in der Schweiz. Bild: Privat

Setzt du auch auf deinen sozialen Netzwerken ein Zeichen gegen Rassismus? Auf deinem Instagram-Account ist es eher ruhig, was politische Statements angeht.

Ich halte mich da bewusst raus. Ich finde es echt traurig, dass die Leute immer erst auf solche Sachen aufmerksam werden, wenn eine große Schlagzeile entsteht. Die Leute beschäftigen sich dann damit, wenn es zu einem sogenannten Hype kommt und jeder möchte dann quasi ein Teil davon sein und sich dazu äußern. Ich finde sowas falsch. Wenn man sich mit solchen Themen auseinandersetzen will und was dagegen machen möchte, dann sollte man auch außerhalb von solchen Schlagzeilen dagegen kämpfen.

"Ich dachte, die ganze Welt ist gegen mich."

Dein deutscher Musiklehrer aus Dresden äußerte sich dir damals gegenüber rassistisch. Du bist dann von der Schule geflogen, weil du den Stuhl nach ihm geworfen hast. Wie denkst du heute darüber?

Mit meinem Alter und mit meiner Reife würde ich das nicht noch mal machen. Aber wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte und wieder 15, 16 wäre, würde ich eins zu eins noch mal so handeln. Schon allein wegen der ganzen Kämpfe, die ich damals hinter mir hatte. Ich würde auch noch mal die Konsequenz in Kauf nehmen, dass ich wieder von der Schule fliege. Ich finde es einfach nicht fair, jemanden so zu behandeln beziehungsweise jemanden anders zu behandeln, weil er woanders herkommt.

In deinem Buch steht nicht die Musik im Vordergrund, sondern deine Fluchtgeschichte.

Ich finde es gut, dass es so aufgebaut ist. Meinen Erfolg sieht jeder, aber die Geschichte dahinter kennt keiner. Es war mir wichtig, die zu erzählen. Jetzt bin ich ein richtig aggressiver Gangstarapper (lacht).

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Hier ist Zuna (zweiter von rechts) 2001 mit seinen Brüdern und seinem Onkel Hassan in Afrika zu sehen. Bild: Privat

Du kamst mit Drogen, Gewalt und Waffen in Kontakt. Gerade zu Beginn, als du mit 16 mit der Musik angefangen hast. Was würde der Zuna von heute anders machen?

Das ist eine schwierige Frage, sage ich dir ehrlich. Jetzt geht es mir gut und alles ist schön. Ich mache meine Geschäfte, habe meine Künstler, versuche alles auf nett und korrekt zu machen. Damals ging es mir aber scheiße. Ich hatte kein Geld, ich hatte keinen Cent, ich hatte Hunger. Ich habe mich ungerecht behandelt gefühlt. Ich dachte, die ganze Welt ist gegen mich. Was Drogen und Gewalt angeht, würde ich jetzt mit meiner Reife natürlich mehr Geduld zeigen als damals.

"Mit dem einen oder anderen Rapper hätte ich vielleicht später zusammengearbeitet, aber da sind Sachen gewesen, die ich nicht vergesse."

Klingt so, als würdest du das eine oder andere bereuen.

Aber ich weiß nicht, was passiert wäre, hätte ich diese Sachen nicht gemacht. Es ist nicht so, dass ich meine Taten von damals gutheiße – im Gegenteil. Egal wie viele Drogen du verkaufst, egal wie viel Geld du machst, die Polizei wird dich schnappen und du wirst das Geld in Anwälte reinstecken. Dann hast du einen Reputationsschaden, dein Ruf ist ruiniert. Deswegen bringt das alles gar nichts. Ich rate jedem, die Finger davon zu lassen.

Du sprichst darüber, dass ihr zum Start der KMN-Gang öfters als Vorgruppe von großen Rappern gebucht wurdet, doch ihr seid wie Dreck behandelt worden. Wen meinst du damit?

Sie waren unhöflich und hatten keinen Respekt. Ich möchte ungern wieder alte Türen eintreten. Die Leute, die da waren, die wissen Bescheid. Ich möchte denen jetzt nicht schaden. Die haben auch alle damit zu kämpfen, oben zu bleiben. Heute sind sie auf jeden Fall nett, das kann ich dir sagen. Mit dem einen oder anderen Rapper hätte ich vielleicht später zusammengearbeitet, aber da sind Sachen gewesen, die ich nicht vergesse. Als ich noch nicht berühmt war, konnten die Scheiße zu mir sein. Egal wie krass viral der Song mit einen von denen gehen würde, das würde ich nicht machen.

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Die KMN-Gang bei einem Auftritt auf der Bühne. Bild: Flo Brunner

In deiner Biografie schreibst du sehr bewegend über deine Geschichte. Doch dabei sprichst du nicht über eine private Liebe.

Ich sag dir ganz ehrlich, ich hatte noch nie eine Freundin. Natürlich hatte ich mit Frauen zu tun, aber ich habe meine Prioritäten ganz woanders gelegt. Es gab auch keine Zeit dafür. Ich bin aber noch jung und knackig.

"Ich kann nicht sagen, es wird niemals passieren, ich kann aber auch nicht sagen, es wird jemals passieren."

Immer wieder gibt es Gerüchte rund um dich und Loredana. Nervt dich das?

Das geht einem schon auf die Nerven. Es beruht momentan rein auf geschäftlicher Basis. Wir verstehen uns gut, wir sind gute Freunde. Sollte es zu einem Zeitpunkt dazukommen, wovon ich jetzt erstmal nicht ausgehe, dass sich die Freundschaft in eine Beziehung entwickelt, dann würde ich mich noch mal öffentlich dazu äußern. Es gibt ein Sprichwort: Sag niemals nie. Ich kann nicht sagen, es wird niemals passieren, ich kann aber auch nicht sagen, es wird jemals passieren. Es bleibt offen. Ich versteife mich nicht auf den Gedanken, sondern versuche, den öffentlichen Druck von mir fernzuhalten.

Aber du schließt es nicht aus.

Ich gehe meinen Weg weiter. Egal, wer was sagt oder denkt. Das sind Sachen, die plant man nicht, sondern die passieren. Entweder man äußert sich dann dazu oder nicht. Aber bis jetzt ist alles cool. Wir verstehen uns. Ich arbeite an meinem Album und an ihrem mit. Wenn sie im Studio ist, gehe ich ab und zu mal vorbei und schaue ihr über die Schulter. Wir sind gute Freunde und falls es zwischen uns mehr geben wird, dann werden das die Leute früher oder später sowieso erfahren. Alle sollen sich mal entspannen und sich um sich selbst kümmern.

Der Sound deiner Musik ist bis heute gleichgeblieben: harte Texte mit melodischen Hooks. Heute ist es angesagter denn je. Ihr habt das Autotune-Game etabliert. Habt ihr Musiker dadurch beeinflusst?

Wenn man die letzten Rap-Alben hört, die vor der KMN-Gang gekommen sind, dann sieht man deutlich, dass wir die Musikindustrie verändert haben. Andere Leute haben das vor uns auch schon versucht, aber wir waren die ersten, bei denen der Stil erfolgreich war. Auch Capital Bra kam erst später. Das ist auch eine Sache, die uns keiner wegnehmen kann. 2013 haben wir angefangen, Musik zu produzieren. Parallel habe ich mein Abitur gemacht und angefangen zu studieren.

"Wenn man keinen Kontakt hat, dann heißt das nicht, dass man sich gestritten hat."

Du wirst mit Capital Bra verglichen. Was sagst du dazu?

Nerven tut mich das nicht. Das ist eine Sache, die man professionell sehen muss. Sowas sollte man sich nicht zu Herzen nehmen oder sich davon persönlich angegriffen fühlen. Im Endeffekt ist er auch ein erfolgreicher Künstler. Ich wünsche ihm weiterhin viel Erfolg, er soll weiter Gas geben. Der macht das sehr gut, was er da macht und es kommt gut an. Man vergleicht mich ja nicht mit irgendeinem Z-Promi, er ist immer noch einer der erfolgreichsten Künstler in Deutschland.

Mit Capital Bra hast du beispielsweise bei "Safari" und "Keine Zeit" zusammengearbeitet. Wann kommt mehr?

Mal schauen, es ist alles cool mit dem Jungen. Wir sind beide gut aufeinander zu sprechen. Ich mache das nicht so verkrampft. Wenn man Bock hat, einen Song miteinander zu machen, dann geht man eben ins Studio.

Wie sieht heute der Kontakt zur KMN-Gang aus? Nash meinte in einem Livestream, ihr hättet keinen Kontakt mehr.

Die Leute verstehen das immer falsch. Wenn man keinen Kontakt hat, dann heißt das nicht, dass man sich gestritten hat. Im Endeffekt hat jeder seine Familie, seine Brüder, seine Geschwister, die er voranbringen will. Ich bin da relativ traditionell, was das angeht. Ich beschäftige mich zuerst mit meiner Familie und dann mit meinem Umfeld. Ich habe mit der Musik nicht angefangen, um mich dann vollzudröhnen und Groupies hinterherzujagen. Ich habe es gemacht, damit es meiner Familie besser geht. Das hat für mich oberste Priorität.

"Bevor ich mich mit irgendwelchen Gerüchten befasse, kümmere ich mich um die wirklich wichtigen Dinge im Leben."

Du übernimmst also Verantwortung für die ganze Familie.

Deswegen habe ich mich in letzter Zeit damit beschäftigt meinen drei Brüdern eine Wohnung zu schenken, mit ihnen einen Laden zu eröffnen, sodass sie auf eigenen Füßen stehen können. Ich habe ein Getränk zusammen mit Azet bei der Metro gemacht. Einer meiner Brüder arbeitet dort im Vertrieb, für meinen anderen Bruder habe ich einen Friseurladen aufgemacht, einen Barbier-Salon. Demnächst eröffnet ein zweiter Laden davon und ich mache dann eine Friseurkette auf.

Und was planst du in dieser Hinsicht für dich?

Natürlich mache ich weiter Musik, versuche aber auch mich mit der Immobilienbranche anzufreunden. Bevor ich mich mit irgendwelchen Gerüchten befasse, kümmere ich mich um die wirklich wichtigen Dinge im Leben.

Und was sagst du zu den Trennungsgerüchten rund um eure Gang?

Um noch mal auf Nash zurückzukommen, wenn man ein Problem mit einem hat, dann klärt man das persönlich. Das ist keine Sache, die man in der Öffentlichkeit austrägt – besonders nicht bei so einer langjährigen Freundschaft. Ich glaube, er hat aus einem emotionalen Moment heraus gesprochen. Die KMN-Gang gibt es noch. Aufgelöst haben wir uns nicht, das geht schon allein wegen der langjährigen Freundschaft nicht und zweitens haben wir auch ein Geschäft zusammen. Aber wir sind alle erwachsene Männer und keine kleinen Kinder mehr, die jetzt jeden Tag miteinander chillen müssen, um die Freundschaft zu beweisen.

Herrscht trotzdem Funkstille?

Ich habe keinen Kontakt zu Nash, weil ich für mich wichtigere Sachen zu tun habe. Dennoch, ich kenne den Jungen seit zehn Jahren, er ist ein gerader und stabiler Junge. Aber wie gesagt, ich bin beschäftigt mit meiner Familie und schaue, dass es denen weiterhin gut geht. Mit Azet ist von meiner Seite alles cool. Ich habe keine Zeit für Streitigkeiten.

"Ich habe durch mein Geld, was ich mittlerweile verdient habe, mehr Kopfschmerzen."

Das Thema Geld war immer sehr wichtig für dich. Du wolltest reich werden. Jetzt hast du ein paar mehr Nullen auf dem Konto. Was hat sich geändert?

Das Thema Geld ist wichtig. Geld ist aber nicht wichtiger als mein Wohlergehen und geht nicht über Gesundheit oder Freundschaft. Ich habe durch mein Geld, was ich mittlerweile verdient habe, mehr Kopfschmerzen. Viel Geld heißt viel Kopfschmerzen. Im Endeffekt musst du das verwalten. Vertrauen ist da noch mal ein ganz anderes Thema. Hundertprozentig kannst du nie einem Menschen vertrauen. Egal, wie hart es klingt. Jeder Mensch hat seine Probleme und diese Probleme wird er über dein Vertrauen stellen.

Klingt so, als wurdest du bereits enttäuscht.

Da spreche ich rein aus meiner Erfahrung, die ich gesammelt habe. In meinem Leben wurde leider Gottes mein Vertrauen schon öfters missbraucht. Ich sage immer: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Ich vertraue nur meiner Familie. Mein Leben würde ich auch nur meiner Familie anvertrauen. Das sollte auch jeder tun. Da appelliere ich an die Menschheit. Man sollte auch immer gute Freunde um sich haben.

Du warst damals der größte Macho, sagst du. Bist du das immer noch?

Ja, schon. Ich bin sehr ruhig geworden was das Thema Frauen angeht. Wir waren alle jung, wir haben alle auf die Kacke gehauen. Irgendwann wird man reifer, älter und man konzentriert sich auf andere Sachen.

"Ich war schon vorbereitet auf das Rap-Game, von einigen Sachen wurde ich dann aber dennoch überrascht."

Gerade im Rap-Game kann es mal härter zugehen.

Das ist kein Zuckerschlecken. Ich war schon vorbereitet auf das Rap-Game, von einigen Sachen wurde ich dann aber dennoch überrascht. Ich habe aber schnell dazu gelernt.

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