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Superheldin, Superverdienerin: Scarlett Johansson ist bestbezahlte Schauspielerin

Zum zweiten Mal in Folge führt Scarlett Johansson die "Forbes"-Liste der bestverdienenden Schauspielerinnen an.

Scarlett Johansson: Superheldin und Superverdienerin

Johansson ist laut Schätzungen des Wirtschaftsmagazins "Forbes" die derzeit bestbezahlte Schauspielerin der Welt. Die 34-Jährige, die in mehreren Marvel-Produktionen die Figur Black Widow verkörpert, kam demnach zwischen Juli 2018 und Juni 2019 auf Gesamteinnahmen von rund 56 Millionen Dollar (rund 50 Millionen Euro).

23 April 2019 - Hollywood, California - Kevin Feige, Chris Hemsworth, Chris Evans, Robert Downey, Jr., Scarlett Johansson, Jeremy Renner, Mark Ruffalo. Marvel Studios Avengers: Endgame Cast Handprint Ceremony held at TCL Chinese Theatre. Photo Credit: Birdie Thompson/AdMedia 238137 2019-04-23 California Hollywood Etats-Unis PUBLICATIONxINxGERxAUTxONLY Copyright: xAdMediax STAR_238137_042

Johansson (3.v.r.) und die Avengers auf Promo-Tour. Bild: imago images / Starface

Damit führt die amerikanische Schauspielerin zum zweiten Mal in Folge die Liste von Hollywoods Topverdienerinnen an.

Auf den weiteren Rängen der am Freitag veröffentlichten Aufstellung folgen:

Zusammengerechnet kommen die zehn Topverdienerinnen auf knapp 315 Millionen Dollar. "Forbes" zufolge schafften es Elisabeth Moss und Margot Robbie zum ersten Mal auf die Top-Ten-Liste.

Mit den Gagen ihrer männlichen Kollegen kann der "Avengers"-Star aber nicht mithalten.

Die Schauspielerinnen liegen weit hinter der zehnköpfigen Riege männlicher Spitzenverdiener, deren Umsatz "Forbes" am Mittwoch mit 588 Millionen Dollar angegeben hatte.

Nummer eins in diesem Jahr ist der "Fast and Furious"-Star Dwayne Johnson, 47, mit geschätzten Gesamteinnahmen von 89,4 Millionen US-Dollar binnen zwölf Monaten. Auf den weitere Plätzen folgen Chris Hemsworth (76,4 Mio) und Robert Downey Jr. (66 Mio).

Das Magazin schätzt die Einnahmen der Stars laut eigenen Angaben auf Basis von Marktforschungsdaten, Einspielergebnissen und Interviews mit Brancheninsidern. Allerdings reichen die Stars laut "Forbes" in der Regel dreißig Prozent des angegebenen Umsatzes an ihre Agenten, Anwälte und das Management weiter.

(as/dpa)

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