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"Let's Dance"-Gewinnerin fürchtet laut Medienbericht Abschiebung

Bereits zum dritten Mal zählte Ekaterina Leonova am Wochenende zu den Siegern der Show "Let's Dance". Ihr Partner war dieses Mal Pascal Hens.

Doch privat muss die 32-jährige Russin einmal mehr um ihre Zukunft in Deutschland bangen. Denn wie der Kölner "Express" berichtet, droht Ekaterina Leonova womöglich im Sommer die Ausweisung.

Das steckt hinter den Schwierigkeiten des "Let's Dance"-Stars

Russische Bürger benötigen für ihren Aufenthalt in Deutschland ein Visum, das immer wieder verlängert werden muss. Bereits 2017 war sich Leonova laut Berichten nicht sicher, ob das geschehen würde. "Natürlich habe ich Angst, dass ich ausgewiesen werde. Ich möchte gerne in Deutschland bleiben. Ich fühle mich hier sehr wohl", sagte sie in einem Interview.

Damals wurde ihr die Verlängerung aber genehmigt, sie studierte noch. Jetzt sind die Dinge offenbar ungewiss.

Die Managerin der Tänzerin sagte dem "Express":

"Erst Mitte Juli können wir mehr zu diesem Thema sagen, weil einfach noch Dinge in Klärung sind. Ob Ekaterina bei der 'Let’s Dance'-Tour in diesem Jahr dabei sein wird, können wir auch erst dann entscheiden."

Laut "Express" bemängelt die Ausländerbehörde, dass Leonova keinen festen Job habe. Ihre Einsätze bei "Let's Dance" sind dafür zu begrenzt.

Dem "Express" sagte Ekaterina Leonova:

"Ich freue mich gerade noch über den Sieg von Pascal und mir und dieses Gefühl genieße ich total. Aber es gibt eben auch andere Dinge, mit denen ich mich jetzt beschäftigen muss."

(ll)

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